361 fPfwftfcfe ©eogtap{)ie. Bweiter SE^etl. II. 2fbfcf)n.
(Stein fo otel abgenu|t, baf fte fic[) aufjutfjun immerSiSroeilen »erfopfen fiel) bie 2od)er, aber baS SBaffer fattn bodbburd) ben fcfywammigfen ©tein ju ifmen bringen. Äepfieram 2ibriatifd)cn SJieere lebenbige SKufdjeln im I;arten SDiatmor jt-.funben. 3l;r gletfcf) unb ©aft glanzen, fo wie bei ben meifieitXufern, wenn fie frifcf aufgemacljt werben, im ginfern.
e. SernafleS.
©ittb eigentlict) SEellmufcfyeln, mit einem ©tiele, ber tie 3ungebeS SElfereS if. ©ie fangen fid> mit folgen an bie am Ufer jfcfyenben Saume an, unb weil bie Bunge gleicbfam einen £al§, unigewiffe an einem Sufcfyel auSlaufcnbe gebrummte £aare einen©cfywanj üon einer jungen ©an$ borf eilen; fo ift bie gabel ent-,ftanben, baf auS biefer 9J?ufcf)el bie 3totf)gdnfe, welche fid) in©cfyottlanb ftnben, ofme baf man weif, wo fte liefen, entfernten.SJian weif aber jefjt, baf biefe ©dnfe in ben norblicfifen gnfelnl;e<fen.
•f. ©eibe bon fOtuf4>eIn.
Einige Süufdjeln fangen ftd) mit tfyrer Bunge an bie gellenan unb machen ein ©ewebe, worauf man als auS einer groben©eibe ju SEaranfo unb Sieggio ^janbfdtju^c, Äamifoter u. f, n>.webt. Allein bie Pinna marina bringt biet feinere ©eibe juwege,unb barauS füllte ber SpffuS ber Xtten gemacht fern. fOtan madjtnod) fc^one ©toffe ju Palermo barauS.
g. £)er 9tautiluS.
Sft eine ©cfynecfe, welche tn iftrern Snwenbtgen mit bem S3facf-ftfd)e eine Xebnlidjfeit f)at. SBenn fie jut Suft fcljiffen will, fotpumpt fte gubor baS SBaffer auS ben Kammern tl)teS ©el)dufe§.XtSbann fteigt fie in bie £6f>e, gieft tfjr SBaffer auS unb rietetfiel) aufwärts tn iljrem ©cijiffe. ©ie fpannt ifjre jvoei Seine,5 wifd)cn benen eine jarte £aut ift, wie ein ©egel auS, jwettaeftredt fie in baS SBaffer, um bamit ju rubern, unb mit bem@d;wanjc feuert fie. Äommt ifir etwas gurcj)ferIid)eS gu ®ef^fi