356 ©eogropfjie. 3w*eitec Sheil. II. Slbfcfjn.
ftd) wof)l breifjig Sftann fatt effen. Sie ©chilbfröte getjt auf basganb unb legt bis jweihunbert unb funfjigSier, beten jebeS fogtofiift," aB ein £3all. ©ie haben ein brcifacheS £erj. Shr gleifd) i(lfoftlidf). ÜJtan gewinnt bon ihnen bisweilen mehr, als jwei Sentnngleifch jurn ©infaljen.
günfteS #auptfiücf.
6 t ft e t Xbj^d)nitt.
©ecfifrf)e.
a. 25er SBallfifch, unb anbere ihm berwanbte gifebe.
Sie SBaüftfche tljeilt man ein in ben eigentlichen SB albfifcb, ben ginnfifch, ©chwertfifch, ©äge = obet Bahn*fifch, ÜJtorbfapcr, fPottfifd) obet ßadhelot unb in baS 9tar=wal. Set ©ronlänbifclje SBallfifch hat einen Äopf, bet einSrittheil bon bet SeibeSlänge auSmabht. 6r ift um S3ieleS btefer,als bet ginn fifcb, welcher eine ginne ober gloffe auf bem SRucfenhat, auch biel größer, als ber Storbfaper, welcher nur einffitelod) hat. 6t halt ftch in ben nörblichen ©egenben bei ®pi|bergcnunb Stobajembla auf, bagegen ber Storbfaper in ber ^)5he beSStorbfaipS, unb ber ginnfifch noch weiter hin nach ©üben um;herfchweifen. ©r nahet ficb bon einem SBafferinfectc, welches bie©röße bon einer ©panne hat unb ganj thranigt ift. Ser ginnfifchaber unb Storbfaper fbhlutfen ganje Sonnen ^»dringe in fief).Siefe Sbiere haben anjtatt bet 3dl;ne SSarben, welche auS gifcf)*bein befleißen, babon baS längfte bis gwei Klafter lang ift. SetfPottfifch hat am unteren .Kinnbacken Bahne, ©ein .Stopf nimmtbie Hälfte be§ ßeibeS ein. 6r hat einen engen ©chlunb, ffilafe;lochet, auS benen er SBaffer bldfet, unb heißeS SBtut. Sufi
ju fchöpfen fönnen fte nicht lange unter bem SBaffer auSSauetn.©ie gebären lebenbige Sungen unb faugen fte. Ser ©ronlambifche SBallftfch wirb mit Harpunen gefchoffen unb mit Banjen »fr