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11 . 2(b|'d)n. 2. 5paupt|Hi(f. 3cf)iö tc Spiere-
Q. SaS Sorocngefchlecht.
Ser gome hat eine Üttähne, bie 86min ntd>t; er hat eine ge;tunjelte ©tirne, menfcl>enöl;nlict)eä ©eficljt unb tiefliegenbe 2(ugen,roie auch eine jiachlichte unb wie mit .Kahenflauen befehle Sunge,mit bet er ben Stjieten baS gleifd) abtecEen fann. ©r fann feinefd)t fcharfen flauen gurücf legen, bamit fie ficf) nicht im ©eben an
Sibe abfchleifen. ©eine ^>6t;c oom SeücEen bis an bie (Erbe ifttitt unb ein Srittheil Suff. Sörne braucht feine Sifl, auch
feine fonberliche ©efchwinbigfeit, bie S£f)tere gu überfallen. 2Bennet nicht mit bem ©chwange fcfjldgt unb feine SKähne fchüttelt, foijl et aufgeräumt, unb man fann ibm ficber »orbeigehen. ©onft ifty einjige Mittel in ber 9fotb, ftch auf bie (Erbe gu legen. (ESijt merfwürbig, baji er ben SSBeibSbilbern nichts gu Seibc tbut. ©rem;pel »on einer SEBeibSperfon unter bem Könige .Karl bem Zweiten,fie im £oroer gu Bonbon ben Söwengarten reinigte, ©in anbereSwm ber ^erjogin »ott SrleanS, einer gebornen fPfalggräfin. Siegiegerweiber jagen oft bie Bornen mit Knitteln meg. ©ie ftnb ben©djroarjen gefährlicher, als ben Süßeifjen. SBenn et aber einmal©lut geleit hat, fo gerreijjt er baS &hier ober ben SKenfchen aud;im Äugenblicf. @r tobtet einen £)chfen mit einem Schlage. Sftnicht in ülmerifa gu ftnben. ©r fann bie .Kälte nicht »ertragen unbgittert in unferen ©egenben beftänbig. ©eine bicfen Knochen habennur eine enge §6hle gum 9Jtarf, unb .Kolbe »erfichert, bafj, wennbaS SDfarf an ber ©onne eingetrocfnet ift, fie fo hart feien, bajj mangeucr bamit anfchlagen fonne. ©r fürchtet ftch nicht »or bem §ah=nengefchrei, wohl aber »or ©drangen unb getter.
R. SaS 33ärengefd)lecht.
Der S3är tobtet feinen geinb burch ©djläge unb gefährlicheUmarmungen. @r ijl ein großer ^onigbieb, flettert auf bie 33äumeunb wirft ftch gleich einem gufammengeballten klumpen herab. 3wetMonate im SSSinter friftt er nichts. Sn fPoten lehrt man ihn tan=jen. Ser weife 33 är in ©pilgbergen hat einen $itnb§fopf. ©i;