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9 (1839) Immanuel Kant's Schriften zur Naturwissenschaft : zweite Abtheilung, zur physischen Geographie
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II. Jfbfcljn. 2. Jpatiptfh'uf. 3cl)igtc Spiere.

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^et «SlopS eigentlich öom SSuIIcnbei^er entftanben. Sie 2lfrüfanift^cn #unbe, ootnehmlid) in ©uinea, fonnen nicht bellen. Snbet Segenb beS Gap gibt eS roilbe .punbe, bie felbft mit bem 26tx>enonbinbcn, wenn fte in ©efellfchaft jagen, bern 9Kenfci)en aber nichtstljiin, fonbern il;m üon ihrer SSeutc tvol;I fogar noch etroaS laffen.j'ic ©cbmarjcn glauben , baji unfere .Ipunbe reben fonnen, wenn(je bellen. Sic §unbe roerben biSroeilett toll. Shr 33if, ja fclbjttfet ©peic^el unb ber@erud> il;reS 2(themS, wenn fte ben hochfien ®rab'ber'SEoU&eit erreicht haben, ijt ein fo fchnelleS ©ift, baji eS bieienfcben »afferfcheu, rafenb machen, ja tobten fann.

I. SaS SBolfSgefd)led;t.

3n Snglanb ftnb fte auSgerottet; im ültorben nteifj. Saju ge=bbrt ber <3 cb) a 5a l. Siefer foll glcid)fam ber Spürhunb beSfioroenfein; bcnn wenn man ibn brüllen l;6rt, fo ift ber Soroe aud; nid>tweit. Sr fjat bie ©röfje eines 33uIfenbeifjetS unb ift fo graufam, ber SEiget. Ser Sct)tl)ifd)e SBolf ift fchroarj ttnb langer,aud) gtaufamer, als ber unfrigc. Sorfacf. £tjdne.

K. SaS guchSgefchled)t.

SJranbfüchfe, bie am Schrcanje, an ben £)f>ren unb §üfienfcfjwarj ftnb, fonft grauhaarig auf bem SBauche, unb röthlid) au5=feljen. Sein Äreujfudfife lauft ttom Sftunbe an längs bet(Stirne, bem Otücfen unb Sdjtoanje ein fd;roaräer Streif, ber uon' einem anberen über bie Sd;uttern unb S3orberlaufe burchfchnitten... wirb. Ser blaue guchS, beffen §aare afdjenfarbig ober grau=V Wau ftnb. Ser fchtvarje guchS, beffen gell fehr h°$ gefchdfjtwirb. Ser SSraunfuchS ebenfalls fe&t hoch gefchdfet. SerSßeifb. fud)§ hat gar feine bauerhaften ."paare. Ser 2lme rif anifcheSilberfuchs. 2(lle güctjfe jtinfen. Sie haben aber, roo berSchwanj anfangt, eine Stelle fteifer .paare, unter benen ftch ein. Stübchen beftnbet, welches einen ©erudh oon blauen SSiolen gibt.£et StinffuchS hat eine S3lafe unter bem Schroanje, »on berenSeuchtigfeit man einige Stoffen im SBaffer einnimmt.