347
II. tfbfcbn. 2. £auptjlücf. Bebhjf* Spiere.
w ic t)on ber 2lrt, i^ren SSerwüfiungen ooräubeugen. Die ©affer statte, bie ScIi?5, .^auSratte ober SDtauS u. f. w. ftnb befannt.£ic ©urinamifebe UleneaS mit langem ringlicbtem ©cbwanje;barati bie Sungen, bie auf ben Stücfen ber Butter feigen, ft'cbmit ihren ©btjwdngcn anfcfjlingen unb in Sicherheit gebracht werbenfbnnen. Die SSergmauS fieHt Steifen über baS SSBaffcr an, wie
@ici)b6tncben. - < >
Sie 2lmerifantfcbe 33eutelratte ober fPbtlanber ijfatt 31 Boß lang. ® aS SBeibcben tragt feine Sungen im SSeutcI,welchen eS unter bem SSaudje bat. 2Bie bie SBeibcben ftd> auf benben SJtücEen legen unb mit allerlei gutter belaben laffen, unb bannin§ SJlefl fortgefcbleppt werben.
d. DaS SStaulwurfSgefcb leebt.
Ser ÜJfaulwurf gebt in ber @rbe nur auf Stegenwürmer loSunb ijl nicht blinb.
e. Da§ ®efd)lecbt ber bierfüßigen Sbiet^ögel.
Sie SlebermauS, bie fliegenbe-Safee, bie fliegenbe«Ratte, alle biefe SEbtere b«&en .ipafen an ben §üßen. Der flie»genbe #unb in SDftinbicn. Sn Skufpanien gibt eS ben größerenfltegenben £unb.
f. DaS Söiefelgeftblecbt.
Die ©peicberwtefel bnben einen b^^licljen ®erud>. Da$§ermelin iß eine weiße SfBiefel. Die 311 1 S bat ein S3euteld)enmit einem ßinfenben ©aft, fo wie bie übrigen SBiefel. Der 9Jtarsber riecht gut; unb warum? Sit ein äSaum= ober ©teinmar =ber. Der Bobei, ein ©ibirifcbeS unb BapptänbißbeS $h' e>: * DerSdjneumon, bie ^)h«taonSmauS ijf fo groß, als eine .Rahe,gefaltet aber wie eine ©pihmauS, jerßort bie .RrofobiHeier unbfängt fOtaufe unb Statten unb Broten.
G. ©tachelthiere.
1. Der gemeine ©dhweinigel mit Dbten, ein unb einenhalben ©ebub langen ©tacbeln. ©ic burcbroüblen bie Srbe anweichen unb niebrigen ©teilen.