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9)l)9jtfdje ©eognipl)ic. ^weiter Sl)cil.
3wciteg IpguptfM.
3 c l) t g t e Spiere.
A. ©injefigte Spiere.
Riebet gehört bei- weife 3Imerifanifcbe ^Cmeifenfreffer, bttfibrtgenö aber mit anberen tfmeifenfreffern übereinfommt.
B. gmetjefigte Sbiere.
^ © a g Ä a ra e e l.
. 1. ©ag S5af triantfebe ätameel fjat jwei §aar;SBuifei auf ■betn SKüifen unb ebenfoöiele unter bem Seibe. ©g if ba§ (idrf(itunb grofefte Äameel. ©eine S3ucfel ftnb eigentlich feine gteifd)-,errungen, fonbern nur favttebrigte ©teilen mit bieften langt»paaren bewadbfen. @g trinft wenig, trägt big jefn Zentner, bieihm, naebbem eg ficb auf bie Änice jur ©tbe gelegt fat, aufgcf>aiftwerben, unb gefjt bepaeft am Sage jefn SJteilcn. ,2Iucb lernt tStanjen. 2Iu§ feinen paaren, bie eg in brei Sagen im grtif)%fallen läft, werben feföne 3euge gewebt.
2. ©ag ©romebar fat nur einen Uffiden« unb SBrufbutfd,i(t fleiner unb fcbneller im Saufen, al$ bag eben' befebriebene £l)ter,ifi in ©t?rien unb Arabien ju .£>aufe unb fat barte Golfer in binÄnieen. ©g gebt in einem Sage ohne ©rmübung oierjig granjofbfdje ober ungefähr bteifig ©cutfcbc SJteilen unb fann bi§ fünfSage burften.
3. ©ag flcine $Poffameel gebt beinahe eben fo fdfjnell,algbag oortge. @g ift aber gemädEjltdfjer gum Seiten.
4. ©ag ^eruanifefe ©ebaff ameel bat bie @rope eineg©felg, wirb wegen ber SBoHe unb wegen be§ gleifcfeg erlogen.
C. ©reijehigte Sl)icre.a. ©ag Saulthier.
1. ©ag febmäebttge, weif graue gaultbiet bat ein ladpbeS©ejtcbt, weife biefe £aare, eine plumpe Satlle, flettert auf bie