II 2tbfd;tt. l. dpaiiptff. ffion ben oierfüjj. Süßeren mit Älaucn. 341
Btclme^r unter ber £aut. ©er ©er frißt bie Sungett, wennet bajufommcn fann, auf, juweilen auch, wa§ ebenfalls Don bcmweiblichen Schweine gilt, anbcrc Slßere, ja jtinber in ber 2Bicgc;£>ie ©chclmaß i(t für baS Sd;wein bie üorthcilhafteße. Sie ginnenttf'ennt man an ben fchwarjen SäläSchen, bie ben unteren Sheilter Bunge einneömen. Sn ben ^aiben belaufen fid; bie gähnten«tib votlbcn Sd;weine unter einanber. ©aber ftnbet man öfters. »ilbe ©ebroeine, bie weiß gefledt ftnb, obgleich ba§ wilbe (Schweinregelmäßig f ebroarg iß. — ©ic ©efcbicbte beS ülelian üon ben wilbeni ©diweirtcn, bie einen (Seeräuber an ben .Küßen be§ 5Er;rrbenifct>cn35fcre§ entführen wollten. —
Sie Scbroeinbiebe halten ben Schweinen brennenben Schwefelnufer bie 9?afe. Snt Sd>m arg w albe werben bie Schweine ausben graften mit etlidjcn Stangen, barauf Schwefel angeftedt iß,nertrieben. ©ic S3auern bei ffircifad; heben ben fehwimmenbenSchweinen, bie über ben 9?hein fefcen, bie Hinterbeine auf unblaffen fie erfaufen. ©er wilbe ©ber iß grimmig.
Sn <S h in a ftnb bie Schweine üon fchönem ©efchmade. ©icgähnten Schweine, wenn fie gleich herüber au§ ©uropa gebradßftnb, werben bod) in heißen Sßelttheilen fdjroarg.
© a S 9ß e je i f a n i f d) e u S f u S f d; w c i n.
Sben am Siücfen, nahe bei bem Schwange, hat e§ einenSiifi, worinnen, burd) oerfdßebcne ©dnge, ein wahrer unb ßarferSJiuSfuS enthalten iß.
©aS SBabiruffa ober ber Sch weint)irfch auf einigenlolucfifdjcn Snfeln, oornehmlid) 33uru, iß flein, »on glattemHaare, einem Sd)weinfchwanje, unb eS wachfen ihm groei BahneauS bem oberen Äinnlaben in einem halben Birfcl nach bem 2tuge gu.
‘ C. ©reiflauigte Süßere.
©a§ SlaShorn.
©ie biefe, gefaltete Haut bicfeS SlßercS hat fonß feine Haare.ßS trägt ein, nad) Proportion feines .Körpers fleineS H ovn aufber 9iafc, iß an fidt aber oiel größer; als ein ©cbS, unb lebt in