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93eohad)tuitg beffett, waö ber €'rbshoben tn ftcf) fafjt.
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93om SWenfcfjem
§• 1 .
Set llntcrfcljicb bet SMtbung unb garte ber SDicnfcfjcn tn ben tfci'fctjicbcnen
(Srbftricßcn.
■Jöenn wir »on ben Sewohnern ber ©iäjone anfangen, fofinben wir, baß ihre §arbe berjenigen, bie ben Sewohnern berbeiden Sone eigentümlich iji, nahe fomrnt. Sie ©amojeben, bieSänifcfjen unb ©cbwebifdhen Sappen, bie ©rönlänber, unb bie inber ßiäjone oon 2lmerifa wohnen, hohen eine braune SefichtSfarbeunb fchroarjeS $aar. @ine große .Kälte fcheint hier ebenbaffel6eju wirfen, wa§ eine große $ihe tbut. ©ie hoben auch, wie bieim heißen Srbftricbe, einen fel;r bünnen S3arf. Shr .Körper iffim 3Bach§tbume bem ber Säume ähnlich. @t iff flein, ihreSeine finb furj, jte hohen ein breitet unb plattes ©eficht unbeinen großen SRunb.
Sie in ber temperirten gone ihnen am Sftächlfen wohnen, (bieÄalmücfen unb bie mit ihrem ©tamme oerwanbten SGölfer au§ge=nommen,) finb oon blonber ober bräunlicher $aar» unb Hautfarbeunb finb großer oon ©tatur. Sn ber parallele, bie burch Seutfcb--lonb gejogen, um ben ganjen @rbfrei§ läuft, unb einige Stabebieffeits unb jenfeitS, finb üiellcicbt bie größefien unb febönfien
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