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9 (1839) Immanuel Kant's Schriften zur Naturwissenschaft : zweite Abtheilung, zur physischen Geographie
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9%ft'fdE)e ©eographie-

matt bann auch am (Eintauchen ber ©efäße erfennen fann. $j (Urfache ift, weit ba§ SBaffer, baö mit erbigen unb anbcren S£f)ti[enuntermifcht, in einem fteinen Strome bahinfloß, fobalb es {?$ (einen weiten Schlauch ergießt, feine Materien fann leister faH«,laffen. gut bas> 2tnbere aber fann auch bie Bereinigung untetfcfjieblid^er 2ßaffer bie $Präcipitation ber Staterien, bie eins, ober bt$anbere mit, ftch^rt, beförbent. £)a§ e m fewaffet Ijat bettStuf, baß e§ ftch auf langen Seefahrten am Beflen erhält unb, de§ gleich fiinfenb wirb, ftch boch fclbft reinigt. BieHeicbt rührtbiefeS oom verborgenen Steinfohlengeijie l)ex, ber Schwefel enthält,Sonft auch bie 2Beine.

Berfchiebene glüffe fuhren ©olbfanb. Sn (Europa ber 3?I)ein,bie Sthone. £)iefe, nebjt bem ^Paftoluö unb £igris, waren»orbetn beShalb berühmt. 3tuf ber ©olbfüjie von ©uinea wirb je|tber ©olbftaub au§ Bächen gefammelt, vornehmlich nach (MmStegen. SBoher er fontme, unb wie er abgefonbert werbe.