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^)f)i;fifcf)e ©eograpl)ie.
jtoifcben jvrei ungleich nbfdjufftgen £6ben am Diefflen nalje ant»er fieitften £öbe ijf.
©ie glüffe gerßören nad> unb nach ba§ t;ct)erc Ufer «nbTe^en bie abgeriffene ©rbc unb ©anb an bie niebrigen ab> batjerbie öfteren fßeränbevungen beS SSetteS eines gtuffeS rühren, gjfai,erviebtet baber öfters S3ubnen, bureb bie ber ©front inbeffen niditfeiten nur noch mehr in fBertoirrung gebracht roirb. SOtan ffnbetbin unb roieber trodene gtutbbetten non glüffen, am 3if>cin, am©ißon unb anberen. ©cm lederen ftnb bie tfrtnc, burd) bie er ftdbin ben ÄaSpifdjen ©ee ergoß, jefet oerjtopft, unb fließt er faßallein in ben ©ec 2tral.
§. 58.
©an ben anfeljnticijften griffen ber (Srbe.
©ie ben Tangften Sauf ^aben, ftnb ber 9JiI, ber 91 iger oberSenegal, ber Senifei, ber auf ben ©renjen ber föfengoleientfpringt unb in§ ©iSmeer fließt; ber .fpoang ober 6affranfluß, ber ^fmagonenflu ß, ber ©Überfluß ober St.ßaurentiuSfirom, unb ber Sttiffifip pi. ©onjt gehören and)noch t;ieju bie ©onau, ber ©bi unb ©angeS.
§. 59.
(Sr(dutmmc) ber 7Crt, tvic fuß ein ©front ein ffictfc bereitet.
SBtan finbet bei ben tneißen Strömen > baß ibr SSette öftersoiel böb^ liegt, als ba§ ju beiben ©eiten liegenbe 2anb, fonber»lieb nabe an ihren ÜCuSflüffcn, toie am 3fbein, fPo u- f. n>. S3iS=weilen ftetjt man fie burd) enge fpäffe ßreidjen jtoifcben jwei fjobenUfern, welche fte toie Stauern oon beiben ©eiten umfdßirßen,©ieS tbut ber tfmajonenfluß niebt weit oon feinem Anfänge,unb bie 3il)one, toenn fte auS ber ©d)toeij in granfreicb fließti(. a. nt.
9J?an bann leidet erraffen, baß ftd) im erften Sultanbe bernoch nießt auSgebilbeten ©rbe bie SBaffer oon bem ©ebirge in bie$£b«lev ergoffen, unb alfo biefe nicht nur baS ÜÄeer roerben erreicht,