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©eograpfyie.
her wir in bem Sttittelpuncte ber ®rbe gwat fein eigentliches gen»,aber wohl eine anbere ^i^ige SOfatcvie, g. ®. in gtuß gebraute 3Ä f:taUe, ober etwas 2febnlicf>e§ borauSfehen bürfen, inbem ein eigent-,liebes geiier fid) nicht ol;ne ben Sugang ber Suft gu erbalten im©tanbe wäre.
g(;e wir aber baS Snwenbige ber ©rbe genauer unterfudjen,muffen wir uns mit ben beiben großen ^Phänomenen, bem @rij-.beben nämlich unb ben feuerfpeienben Sergen, naher befanntmachen.
@§ gibt tief in ber @rbe liegenbe fohlen; baS geigen ptS£ßeil bie Srbbeben an; unb ba biefe fid) öfters über gange SBefctbeile erßrecfen, fo muffen jene fel;r tief fein. Sen Srbbeben gefjenbalb mehr, halb wenigere 2lngeigen borher, bie aber nur bon ben :Einwohnern folget Sdnber, in benen bie Erbbeben häufig finb, be= !merft werben. Siefe 2lngeigen finb folgenbe:
1. Sie SDtenfchen fangen an fchwinblicht gu werben. SiefeS fanunicht bom ©Räufeln ber Erbe fjerrüßren, weit fein folcfyer 3u=fianb bor bem Erbbeben borhergeht, fonbern oermutblicb ifi röbie golge gewtffer Sünße, bie auS ber Erbe ßerauffieigen.
2. Sie Suft wirb ängßlid) ßill. I
3. 2llle Spiere werben »or^er unruhig. Siefe hoben überhaupt r
eine feinere SBitterung, als bie cultioirten üßtenfehen. Sa fdpber SBilbe übertrifft barin biefe letzteren. |
4. Statten unb SJtdufe, wie auch j
5. am Ufer beS CKcereS alles ©emürme berläßt feine ©chlupfiriip !
Siefe Sßerfmale geigen an, baß mit bet Suft eine S3erdnberuiuborgeht.
Sie 6rbbeben ßehen in feinem näheren Seguge auf irgenb eii■Ältma; bcfonberS wuthen fte inbeffen ba, wo bie ©ebirge mit ben■Rußen parallel taufen.
§. 49.
fei unb friecht fpbor. Enblich. erfcheinen6. in ber höheren Suft SOteteore mancher 2lrt.