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et|fer %t>eil. H- 2f6fdEjrt. Bom Sanbe. §. 41.
| . t ein fel;r falter 9lebel. Sie Urfache baoon ifi unbefannt, wenn fie.nicht bie oben bereits erwähnte allgemeine UrfadEje fein follte.
gerner gehört biejenige gelfenbanf hietjer, auf ber bie Palbfo,»ifchen Snfeln ruhen, beren 2tnjahl ftch auf mehrere Saufenbe be='läuft, woher ftd> bie Palbiütfchen Könige Herren ber taufenbSnfeln nennen laffen. einige (Straffen jwifchen biefen Snfeln ftnbfo befetjaffen, baß man fie gar nicht ju pafftren tm «Stanbe ifi.
2)ie yornehmfte biefer Snfeln ifi: bie Snfcl Pale.
©ie berühtntefien ©anbbänfe ftnb bie Sünen, an ben gnglfo; /f^cn Küfien. (Schon ihre ©eftalt weifet eS auS, baß fie vom 2ln=}. foulen ber Peerflröme entffanben ftnb.
| 3?h e b en nennt man enblich bie (Sanbbünfe, welche ftch an
I ben £äfen beftnben unb ju ihrer Secfung bienen.
I tfudh haben wir bie fogenannten 2£ufierbänfe, .Korallen*[ . unb Pufchclbänf e ju merfen, auf welken letzteren bie fiärffief fPerlenfifoherei getrieben wirb. Sie uorjüglichfien ber 2lrt beftnben• fifo im rotl;en Peere.
§. 41.
Sei ber natürlichen Anlage be§ feflett ßanbcS ftnb brei (Siücfevornehmlich zu merfen:
1. Sie ßanbrücfcn,
2. Sie BafftnS unb
3. Sie Patteformen.
©n Sanbrüden ifi berjenige £>rt, an bem ftch bie höchfie\ ©egenb be§ SanbeS befinbet. @r ifi gemeiniglich baS gunbamentnon Bergen; boch ftnbet man ihn aud> öfters mit feinen Bergenj in genauerem Sufammenhange. Sin allgemeines .Kennzeichen, folcheßanbrücfen ju unterfcheiben, ifi, baß ftch auf ihnen bie gluffe nach„ allen ©egenben ausbreiten ober fcheiteln. Pan hat angemerft, baßbergteidjen ßanbutden fibh bemühen, ßänber in BafftnS abjutheilen; ; «nb einjufdhließen. SnSbefonbere ifi bicfeS ba ju merfen, wo biepolitifchen ©renjen mit ben ph'lftfchen übereinfommen. Böhmenifi ein 2anb biefer 2trt. ©5 erhalt alle fein SSßaffer von ben her*