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jPhpftfche ©eograpßie.
ii:
bem ßic^tffoffe mehr ober minber »erbunbene .Strafte legen ßd) ]fbie Sleftricitdt unb ber SJtagnetiSmuS bar, über beren wefentlicße©efchaffenheit ftch aber bis jefct noch nidjtS ©ntfcheibenbeS bei; \bringen laßt, fo trefflich auch bie Vorarbeiter in 35ejug barauf f(tnb, bon benen voir bie jebeSmaligen neueren Berichte in ben föfter angeführten Annalen oon®ilbert unb Voigt’S SMgajin, ber jüngjien phpftfalifchen ^otibbücber unb größerenSßerfe nicht ju gebenfen, oorftnben.
2tnmerfung 2. 2BaS ben Unterfchteb beS ©onnens unbSftonbenlichteS betrifft; fo iji berfelbe nach oerfebiebenen Vorauf -fefcungen ebenfalls »erfchieben. Sie Erleuchtung beS SSollmon--beS in einer fetteren Stacht ifl eigentlich 90,000 SM geringer,al§ bie burch nidjtS gebinberte Beleuchtung, bie bie ©tbe ber i©onne oerbanft. SieS gilt inbeffen nur »om reflectirtenÄageSlicbtc. SaS birecte Sonnenlicht aber iji nach ßambert 1277,000, nach Bouguer 300,000, ja nach ©uler 374,000 j• SM jiärfer, als baS Sicht beS SJionbeS. ©. Boigt’S £ebrb.einerpopulairen ©ternfunbe. äßeimar. 1799. gr.8. §.196.
§. 35. |
Seht folgen in unferer Betrachtung bie SJterfwürbigfeiten ber ;©iSmeere, beren eS gwei gibt, baS nörblicbe, nach bem Storbpote,unb baS füblicbe, nach bem ©übpole ju. SaS ©iS binbet fiel)aber nicht an bie falte Sone, fonbern eS wirb auch öfters bis guitt ■50(ien ®rab ber Brette angetroffen.
Riebet gehe« jueörbetji baS SSreibeiS, welches bafelbji fo* :wohl in großen unb abgefonberten ©tücfen, bie baher ©isßücfeober ©iSberge heißen, als auch in auSgebehnten unb gufammemhdngenben SKaffen, welche ©iSfelber genannt werben, anjutreffeniji. Sn ber ©traße SaüiS haben bie SBallftfchfänger (Gelegenheit, >biefeS giS ju betrachten. Sie ©iSjiücfe ragen oft 60 bis 120 Schußüber bie Sberfldche beS SBafferS hetöor, unb erjireefen ftch meifienSbis ju einer SEiefe üon 500 guß unter baS SBajfer herab. 3m ■‘Allgemeinen nimmt man an, baß h&ehfienS nur ber achte &httleines folchen ©iSßücfeS oberhalb auS bem Sßajfer heroorrage.