214 sp&pjtfd)« ©eogcnpfitp.
geflurjt ^aben, weil er bte Urfacbe jener Bewegung beffelben fürunergrünblicb b'^t.
Tlnnterfung. 5RadE> fPlutarcb’S S3ertd)t war fPptbeaSoon SERaffilien ber©rfle, welcher bereits bie ©bbe unb gfotyauf ben SftonbcSlauf jurücfführte, unb eS wäre ein SBunber,bafj erft Newton bie Sßabrbeit biefer SBemerfung bartbat,wäre nicht ein fo großer Untcrfd)ieb jvoifcfjen ber blofen 2Baf)r:nebmung, bajj etwas fo fei, unb bem S3eweife, bafj eS fo feinmuffe unb nicht anberS fein fönne. Siefer 33eweiS beruhtehier aber auf bem ^Begriffe ber tfttraction. 9Jtan oergleicbe nochJU biefem ©egenffanbe: Philos. nat. princip. mathem. auct.Is. Newtons, cum comment. Le Sueur et Jacquier.T. III. Genev. 1760. gr. 4, wo ftd) jugleid) bie näherenUnterfud;ungen oon San. JBernoulti, Sölac^Saurin unb©uler beftnben. ferner ©eblto a. a. £). 2lrt. ©bbe unbglutb- £ube, Unterr. in ber Staturlebre. 5£b- HI.Setpj. 1794. Ueber bie befonberen auf ©bbe tmb glutb SBejujbabenben ^Bewegungen im ©uripuS f. gabri’S ©eifiif,©. 410 u. f.
§. 34.
tfufier biefer 2CnjiebungSfraft, welche ftd) bureb ben ganjenleeren 9iaum erfiredt, ift feine ©inwirfung einer fremben .Kraft aufunfere ©rbe, auf er ber beS Siebtes ju oerfpüren. ©S febetnt biefeSnur eine jitternbe ^Bewegung beS 2letberS ju fein, fomie ber ©djaHoon ber jitternben ^Bewegung ber Suft berührt. Sie einzige©onne bringt in biefer Sfücfficbt eine merflidje 83erdnberung fjcruor,inbem ber SBlonb ein 300,000 5D?al fcbwäcbereS Sid)t b flf / bie©onne, unb biefeS bafer, weil er nicht allein oiele ©tragen, bteer oon ber ©onne erborgt, oerfcblucft, fonbern auch eine betracht 1liebe Tfnjabl berfelben juruefwirft unb jerffreut, baber auch fein SichteS mag noch fo ffarf concentrirt werben, nicht bie geringjle SSdrmeberüorbringt. Sie SBirfung biefer .Kraft ber ©onne unb ber ubrUgen .Körper erfireeft ftcb aber wabrfcbeinlicb nur bis auf bie SDber:flddje ber ©rbe.