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^)f)i)ftfcf)C ©eogmpfyfe.
(auch (Strömung, ©tromgang genannt), bet an bet .Stifte eineanbere Stiftung nimmt, unb an ben ©unbaifeben Snfeln fefcen bieSQSinbc ficb um, im Sommer non SBcjlcrt nach Storben, unb imSSBintet Bon Serben nadE? 2Befien. Sie ©tröme an ben SOJolu<fifd;enSnfetn ftnb fefjr heftig.
gjteere, bie jwifd;en ßänbern liegen, haben oft fe^r gefäbrlidje©tröme. 3. 35. ba§ .Sattegat, wo bet ©trom bie ©d;iffe umBermerft an bie .Stifte treibt. Saber bie .Senntnift bet ©tröme bie©d)iffer auch fo fel)r intereffirt. gibt auch in bem mittellambifdEjen üfleere mitten in bet ©ee fowobl, al§ an ben Stiften, eine2frt Bon Strömen, welche bei bet ©trafte Bon ©ibralfar oftroärfänad) granfreicb unb Spanien, ferner ringS um -ben 2£briatifd)enSOteerbufen, nad) bet SeBante unb wieberum an ben 2ffrifanife^en.Stiften tjevumtaufen. Sie UrfadEje baBon ift nießeiebt folgenbe. iSa§ SBaffer au§ bem febwarjen Slteere fließt, weil biefesj bö|)ttliegt, in ba§ mittcllanbifcbe 9)teer ab. SBeit nun Bon ber ttEfrifmnifeben ©eite l)tv, mit etwaniger 2fu6nabme be§ Stil, feine, »onbet entgegengefebten ©eite aber Biele Strome btneinfliefjen; fowiberftel;t ba§ SBaffer, unb muf bei ben 2Cfrifanifcben Stiften Ber;bleiben, ©obalb e§ aber einmal tn ©ang gebracht ift, behältbaffelbe aueb feinen ßauf, unb fließt nun unablaffig fort.
Sie befanntefie ©trömung biefer 2trt ift ber ©olfftrom, betBon bem SKeyifanifcben SJteerbufen au§gel)t, ficb jwifeben benSSabamainfeln unb gtoriba, ferner Bon ber ■Jtorbamerifanifcben Stiftenorböjtlid) binwenbet, fo aUmäblig bi3 an bie üftorwegifeben .Stiftengelangt, unb Bon baber norbweftlid) gegen ©rönlanb abfliefit. £>ieerfte UrfadEje biefer Strömung ift allein im Sftwinbe ju fueben,'ber ba§ SBaffer im gtterifanifdjen SJteerbufen anbauft, unb e§ aufbiefe SfBeife ju einem 2Cuätreten, nach biefer ©eite bin, gleicbfamjroi.ngf.
Sergleicbcn Strömungen legen, wie gefagt, ben Schiffernmanche £inberniffe in ben SBeg, ftnb aber Bon ber anberen ©eiteauch fcfjt wohltätig, woBon nachher bie Stebe fein wirb.