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bic£ 6 he gehoben werben. £)ie Saucier beFommcn auch'fonjl nur eint |öon gebranntem Seher verfertigte .Sappe, bie mit einer langen I9 iof)rc verfemen ijt. |
£aS Unvermögen ber SDlenfchen aber, lange int 2Baffer ait?=^halten, rütjrt baljcr, weil baS S3lut nur vermittelt ber Sunge in |bie linfe 4 ?erjFammer, bie von ber regten burclt eine Scheibewanb fabgefonbert ifi, Fommen Fann, auS weiter eS fiel) burdh bie grojje j!3forte in bie übrigen ■— .Kanäle unb Albern ergieft. IDiefe beiben 14perjFammern haben im Sftuttcrleibe burbt) eine Dcffnung, bie ba§ 1foramen ovale beift , eine S3erbinbung mit einanber. Sollte biefe jerhalten werben Fonnen; fo bürfte jenes Unoerniögen b'aburch biel-. fleicht 5 U heben fein. £)al)er Fönnen bie Äinber benn aud) intSDtutterleibe leben, ob fte fich bafelbjt gleich im SSSaffer beftnben.©inige hüben biefen SSerfuch mit jungen £unben üorgenommen, ]bie man fogleid), als fte geworfen waren, in warme üttilch ttjat, !in bet fte auch wirflich eine geraume Seit auSbauerten. [
2fnmerFung. Ueber bie Sauger unb Saucherglode i(lnachjulefen: ©el/ler’S phpfif«tifcheS SBorterbuch- 2£ucf) jvergleiche SBünfcf’S FoSmologifche Un tcrl;altiingen jüber ben SRenfcfen. Seidig 1798. Sh. 2 . S. 140 f,
§. 19 .
SBaS bie Sarbe beS SlteerwafferS betrifft, fo fdjeint biefelkvon ferne unb in SKaffe gefel;en, ein bläuliches ©rün ju fein,im ©lafe bagegen ijt eS ganj Flar. S)aS füfe SBaffer hat einejfärFere grüne garbe, bähet man j. 35. auch baS füfe J^affwaffetvon bem SBaffer ber Sftfee bei fpillau, wie burdj einen eigenenStreif getrennt erblicft. ©irrige ! 8 ?eere, wie j. ©• baS rotlje, iweife, fdhwarje ®?eer u. f. w. haben nicht, wie ©inige vorgeben,ihren SRamen von ber garbe beS in ihnen enthaltenen SBafferS,fonbern wahrfcheinlid) von ber .Kleibung ber umherlebenben ©es |wohner. £)aS rothe SDteer nämlich, l'agt man, führe biefen 9?a=tnett von einem rotljen Sanbe ober ben ÄoratlenfunFen, unb baSfefwarje von bem Schatten, ben bie an ber Kü|fe gelegenen h°h C11 !