«grflet Xftett*
@ r fl e r ,2C b f d; n i t f.9Som Sßaffer,
§. 13.
!Die Sberfläcbe ber ©rbe wirb in ba§ Sßaffer unb in ba§fcfie ganb abgetbeitt. £ier werben wir suoörberfl nicht oon beitglüjfen, ©trömen unb SuteGen, fonbern t>on bem SJteerwaffer, al§ber Butter «Ger ©ewäffer reben, weit jenes nur fProbucte her ©rbejtnb unb bon bem SDteere ihren Urfprung haben. Snbeffen woGenwir bod) nod) einige ffiemerfungen über baS SSBaffer im OTgemeinenborauöfcbiden.
§. 14.
Sie am Allgemeinflen »orbanhene tropfbare gtüffigfeit iftbaS SBaffer. 2fl§ fotd)e wirb eS au§ bem Suftheife im Stegenniebergefdbtagen, bringt in bie @rbe, quiGt auS ihr in Soffen,Seichen unb Seen beroor, bilbet ba§ SBeltmeer, unb macht einenSSejlanbtbeil faft aGer übrigen .Körper au§. .Kein SBunber ift eSalfo, wenn fcbon &bate§ eä f»r ben Urqucü aGer oberen Stoffebiclt. Setbft fpdterbin glaubte man ficb in biefer Meinung baburcbbejtdtigt ju feben, baff man bei iDejliGationen unb anberen S3er-fucben ©rbe barauS abgefonbert ju hoben wdbnte. £>ie Ungüt:tigleit biefer SBerfud&e ift, burcb 2Cufbecfung beS babei Statt finben--ben SrrtbumS, jur ©nüge bargetban. ©agegcn haben anbere ©p=perimente auf bie fcbr wabrfcbeinlicbe SSermutbung geführt, bafs ba§Gaffer aus SBafferpoff unb Sauerftoff bcjtebe, unb jwar in einer