©inleitung. §. 5.
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barn, bie mit ihm in einet ©träfe wohnen, in gefängliche3Serwabrung bringt. Sttan glaubt ndmlicb, ein folcbeS gaßerfann unmöglich auf einmal, fonbern nur nach unb nach ent--ßanben fein, baber bie Siacbbarn bieS bereits batten oorauS-,feben unb eS ber Sbrigfeit anjeigen fönnen. Sagegen wirb eSin gapplanb für eine auSgejeichnete ßiebeSpfltdjt gehalten, wennber ©ob« auf ber Sagb oerwunbeten 83ater mit einer
©ebne oom Stenntbiere tobtet, baber fte berfelbe auch alljeitfeinem geliebteßen ©ohne anoertraut.
3) Sie politifdije ©eograpbie. SBenn ber erfic©runbfab einer bürgerlichen ©efellfchaft ein allgemeines ©efeß,fowie eine unwiberßeblicbe ©ewalt bei Uebertretung beffelben ift,bie ©efe^e ficb aber gleichfalls auf bie SSefchaffenheit beS ffiobenSunb ber ©inwobner bejieben; fo gehört bie politifebe ©eograpbteebenfalls hiebet/ inbem fte ftch ganglich auf bie pbbffßh* ®eo*gra^bie grünbet. ©rgößen ftch bie ©tröme in SRußlanb füb;lieb; fo wäre baS für ba§ ganje Steicb oon bem auSgejeicbnetßcnStuben, aber nun fließen fte faft alle in baS ©iSmeer. SnWerften gab eS geraume Seit jwei Stegenten, beren einer feinen©ifc ju Sfpaban, ber anbere aber ju Äanbabar batte, ©ieoermochten eS nicht, ftch gegenfeitig ju überwältigen, bennbaran binberte fte bie jtoifchen inneliegenbe SBüße Äerman, biegrößer iß, als manches SJteer.
4) Sie mercantilifdbe ®eograi>bi c * 4? at 2 aniJber ©tbe baSfenige im lleberßuße, toaS ein anbereS gänjlicbentbehren muß; fo wirb oermittelß ber .^anblung in ber ganjettSBelt ein gleichförmiger Sußanb erhalten, ipier toirb alfo an--gejeigt werben müßen, warum unb woher ein fianb baSfenigeim Ueberßuße bat, beßen ein anbereS entbehren muß. SJtebr,als irgenb etwas bat bie Jpanblung bie SJtenfchen oerfeinertunb ihre gegenfeitige S3eEanntfchaft begrünbet *).
*) gabti in feinet ©eiftif @. 4 gibt ben ©runbrif) einer fotrfjeninevcantiiifrfjen, ober |>anbtung6geogtapblc*
•fimit f. SB, IX.
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