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Sie grcige: £>b bie Erbe oetatte?
©oU man aber, um biefeS Phänomen in feiner »ollen ©ültig=feit ju laffen, ju einer wirflichen Verfchwinbung beS flüfftgen @le=mentS unb Verwandlung beffelben in einen fejlen 3ujlanb, ober jueiner Verlegung beS SlegenwafferS in baS Snnere ber @rbe, oberju einer jletS junebmenben Vertiefung beS 33etteS ber ©ee burchbeffen unaufhörliche Bewegung feine 3uflud>t nehmen? Set erftere®runb mürbe wohl ben minbejlen 2lntheil an einer merflichen 83er;änberung f>af>en, ob er gleich nicht fo febr, mie eS fcheint, einer ge=funben «TCaturmiffenfchaft wiberjireitet. Senn gteichmie anbere fluf-fige 50iaterien bisweilen einen' fejlen ©fanb annehmen, ohne bennod)ihr SBefen ju »edieren, j. £luecffilber, welches in ben VerfugenbeS SSoerhaoe bie ©ejlalt eines rothen fPuloerS annimmt, bie Suft,bie £ale3 in allen »egetabilifchen fProbuctcn, »ornehmlich bem2Bein=jlein, als einen fejlen .Körper angetroffen bftl* fo thut ohne 3weifelbiefeS baS SEBaffer gleichfalls, beffen Steile in ber ‘ S3ilbung betfPflanjen ihre glüffigfeit abjulegen fd>einen, fo, baß baS allerauS;getrocfnetjle verriebene §olj bei chemifcher 2luftö|ung boch immerSEBaffer »on fidt) gibt, morauS eS nicht unwahrfcheinlich mirb, baßein SEheil ber ©emäffer beS ©rbbobenS ju ber SSilbung ber ®e-machfe »erwanbt mirb unb nimmer in baS SKeer jurüeffehrt. Hblein jum SBen'gjlen fann biefe Abnahme nicht merflich merben.Ser jmeite ©runb fann gleichfalls in abfolutem Verjlanbe nidtjt in2tbrebe gejogen werben. SaS JKegenmaffer, welches bie @rbc inftch jieht, finft jwar in biefer nur »ornehmlich fo tief, bis eS etwasbittere ©Richten finbet, bie eS nicht burcblaffen unb eS nötigen,nach bem 3lbhange berfelben einen ElluSgang ju fuchen unb Sluellettju unterhalten. OTein eS wirb jeberjeit etwas -»on bemfelben burchalle ©chichten bis ju ben felftgten fich hinunterfeigen, unb auch inbiefen burch ihre Stilen bringen unb biejenigen unterirbifchen SEBafferfammeln, welche bei ©elegenheit einiger (Srbbeben juweilen heroorge-.broeben ftnb unb Sänber überfchwemmt haben*). Siefer VerlujlbeS SßeermafferS fönnte vielleicht nicht unbeträchtlich fein, unb »er=
*) ©lebe bet Äömgt. 2tfab. bet SBlffcnfcß. ju gJartö pfjwfifct)« Ttbljanbstungen; oon ©feimvcfirfcbc Ucbcrf. 2. 93b. S. 246,