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Hr. v. Puff. Und Ihr Flcdcrwischkörpcr — Kompli-mentiren Sic nur nicht lange, sonder» helfen Sic mir wie-der ans die Beine! (Der Tanznieistcr und Gauch stehn ihmbei.) Ich dacht's gleich, daß die Geschichte so ein traurigesEnde nehmen würde. (Er reibt sich den Rücken.) Nee, HerrStrohficdcl, mit dieser gefährlichen Gaukelei bleiben Siemir künftig vom Halse!
Ta nzm. So müssen wir unsre Zuflucht zum Fußbrctenehmen.
H r. v. Pnff. Das Zeterding sicht mich auch verdammttückisch an.
Tanzm. Hier ist keine Gefahr. Treten Sic unbesorgtin die Fußschranbcn.
Hr. v. Puff (hineintretenb). Nun wird's zur Abwechse-lung eine» Burzelbaum vorwärts geben; das schwant mirschon. Aber, Herr! das sag' ich Ihnen: dann sind wirauf der Stelle geschiedene Leute. Was hilft's mir, daßich tanzen kann, wenn ich den Hals gebrochen habe?
Tanzm. Haben Sie die Gnade, sich an diesen Stuhlzu halten. (Er setzt einen nur ihn hin.)
Hr. v. Puff. Gut. Das ist ein Trost.
Tanzm. (schraubt ihm die Füße rückwärts i» eine ge-rade Linie).
Hr. v. Puff. Blitz! das ist der alte Schmerz.
Gauch. Muth! Geduld! — Hoffart muß Zwang leiden.
Tanzm. Nun gnädig den Kopf in die Höh'! — dieSchultern zurück! — den Unterleib hinein! — die Brusthervor! — (Er stellt sich Himer ihn und zieht ihn, die Armerückwärts.)
Hr. v. Puff. Was sind das nun wieder für tolleStreiche! So kann ich mich doch nicht an den Stuhlhalten!
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