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1 (1822)
Entstehung
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(§o lange die Römer, als eine kleine unbedeu-tende Republik, sich blos gegen die Angriffe vonaußen her vertheidigten, mehr in hartnäcki-gen beschwerlichen Kriegen, als in ruhmvol-len Eroberungen ihren Muth zu üben Gelegenheitharten, so vermochten sie ihre bürgerliche Frei-heit ungestört zu erhalten, und ihr Zustand vonBedeutungslosigkeit war beneidenswerther, als jenerder sich zu Gesetzgebern Griechenlands aufdringendenAthenienser, und der welterobernden Mazedonier un-ter Philippus und Alexander.

Die Römer, durch stete Siege aus jenem Zusam-menhänge unter einander gebracht, den nur gemein-schaftliches Leiden knüpft, zu übermüthigen Ego-isten ausgcartet, zu Sklaven momentaner, vor demeigenen Heere zitternder Despoten herabgewürdigt;.die Römer, als Herren der Erde, aber langstihrer antiken Republikanertugenden beraubt, warenendlich bloße Söldlinge der Despotie, und