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Dicotyledonen, und m krautartigen Thei-len der Sträucher und Bäume; hingegen poröseSpiralgefäße im Holzkörper der Sträucher undBäume). Die Zahl der Spiralgefäßbündel scheintsich auf die Vierzahl und Fünfzahl zu reduziren.Häufig findet sich die kreisförmig concemrische Stel-lung der Spiralgefäßbündel, welche nach und nachden Holzkörper bilden. Im höher» Alter werdendie Spiralgefäße mit porösen Zellen ausgefüllk. Die
lymphatischen Gefäße der Epidermis verlaufen netz-förmig nach der länge und Breite. Eö bestehenkleine Poren der Epidermis in unbestimmter Rich-tung. Es herrscht die Tendenz nach der Breitevor; gewöhnlich entdecken wir breite Blätter, häu-fige Verzweigungen am Stamme und an der Wur-zel. An der Blume herrscht die Vierzahl und Fünf-zahl vor. Die Geschlechtsorgane trennen sich in ver-schiedene Blumen und Pflanzenindividuen (häufigeMenoecisten und Dioecisten). Vollkommen ausge-bildet ist der Embryo; das Albuinen erscheint ver-zehrt; die Cotyledonen sind paarweise. Es trennensich deutlich von einander das Mark, Holz, die Rin-de, der Bast, die Markstrahlen; vorzüglich bei Sträu-chern und Bäumen.
Ein und derselbe Gegensatz wiederholt sich, undzwar mit Beibehaltung einer und derselben Bedeu-tung, nicht bios an getrennten Individuen/ son«