( 27 .)
die Elemenkarorgane weder bestimmt auf einer niede-rem, noch bestimmt auf einer Hähern Stufe der Aus-bildung. Wir treffen hier auf ein vollständig auS-gebildetes Zellengewebe mit prismatischen Inkerzellu-largängen, auf Zellen des Parenchyms, und auflanggestreckte Zellen, aber mit horizontalen O.uer-scheidewänden (noch nicht abweichend von der Urform).Vorzüglich ausgebildet sind die großen Luftzellen fpal-mae, 8oitamineae, Irlckeae» Graser, In n ei,iäsae); aber unvollkommen die eigenen Gefäße. Eskommen nur einfache und netzförmige Spiral-gefäße vor, keine porösen. Die Zahl der Spiral-gefäßbündel scheint sich auf die Drcizahl zu reduzi-ren. Die Spiralgefäßbündel bilden keinen Holzring.Die lymphatischen Gefäße der Epidermis verlaufenin mehr geraden Linien nach der Richtung des Blat-tes. Die Poren der Epidermis sind groß, und pa-rallel mit der Richtung der Blätter gelagert. DiePolarisirung spricht sich im Blatte, Knoten undStengel sehr vollständig aus. Die Wurzel ist oftnur fadenförmig ohne Verzweigungen, oft knollig.Von einem Stamme ist theils gar nichts vorhan-den, theils findet er sich vor, wo er dann gewöhn-lich vorzüglich schlank, wenig verästelt erscheint; über-haupt ist bei den Stengelpflanzen die vorherrschendeTendenz nach der Länge nicht zu verkennen. DieBlätter sind mehr lang als breit, selten gefiedert;die Biattrippen laufen mehr nach der Länge alsBreite. Bei den Staubfaden scheint die Dreizahl