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ihren ursprünglichen nieder» Stufen der Ausbildungstehen bleiben. Zugleich sind Mark, Holz, Bastund Rinde durch die Markstrahlen durchgreifend ver-bunden, welche letztere als der in ununterbrochenemZusammenhänge erhaltene Ueberrest der ursprünglichallgemeinen niedsrn Bildung des Parenchyms desZellgewebes erscheinen. Dieser letztere Umstand deu-tet auf ein Analogon von Centralisirung hin;da nemlich hier die als entgegengesetzte Faktoren er-scheinenden getrennten Gebilde zwar nicht auf einenFocus vegetativer Bildung zurückgeführt werden,wohl aber insgesamt sich in einerlei Pflanzen-masse versunken fühlen, und hiedurch, ihrer freiengetrennten Individualität beraubt, sich als Theile ei-nes einzigen Pflanzenindividuums ausspre-chen. Daß aber bei den Pflanzen keine so voll-kommne Centralisirung, Beziehung aller Theile aufeinen gemeinschaftlichen Focus hin, wie bei HähernThierklassen, und vorzüglich beim Menschen, Staktfindet, sondern daß bei Pflanzen das Mannigfaltige,Entgegengesetzte, Contrastirende, blos in eine, de»drei Dimensionen des Raums entsprechende, gemein-same Masse sich einsenken; dieß gehört mit zu demAusdrucke der niederem Stufe des Pflanzenlebens, >verglichen mit der Hähern des Thierlebens. Ein !ähnlicher Gegensatz läßt sich auch an der ideellenSeite der zum Selbstbewußtst»)» erwachten Thierwelt iNachweisen. Das Intellektuelle, der Geist, die Seele, ,die ideelle Seite der Thierwelt, haben gleichfalls ihre !