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perl), dagegen ein Dieb, weicher mit ihm hingcrich-tec wurde, eine ziemliche Zeit lang sich heftig be-wegte; io Minuten, nachdem er abgeschnittcn wor-den war, brachre man ihn auf das anatomische Thea-ter unserer Universität. Sein Gesicht sah ganz na-türlich aus, war weder bläulich noch geschwollen, undder Nacken hatte keine Verrenkung erlitten.
Auf Bitten des Professors der Anatomie, Di.Jeffray, die galvanischen Versuche zu machen, hatteick meine kleinere Voltaische Batterie aus 270 vier-zolligen Plattenpaaren, nebst Verbindungsdrähten undspitzen metallischen Stäben mit isolirten Handhaben,auf das Theater bringen lassen. Fünf Minuten un-gefähr vor Ankunft des Leichnams war die Batteriemit verdünnter Schwefelsäure geladen worden, undwirkte bald mit viel Intensität. Das Zergliedernverrichtete Hr. Marshall, unter Anleitung des Pro-fessors, mit Geschicklichkeit.
Erster Versuch. Es wurde ein großer Ein-schnitt in das Genick nahe unter dem Hinterhauptegemacht, die Hintere Halste des ersten Halswirbelsdann mit einer Knochenzange hinweggenommcn, undso das Rückenmark blos gelegt. Zu gleicher Zeitwurde, die linke Hüfte tief eingeschnicren, durch dengroßen Gesäßmuskel hindurch, so daß der ischiadischeNerve zu Gesicht kam; auch ein kleiner Schnitt indie Ferse gemacht. Aus keiner dieser Wunden stoßBlut. Der mit dem einen Ende der Batterie ver-bundene zugespitzle Stab wurde nun mit dem Rücken-