Einleitung.
um
ren. — Eben so erging es den Goldmachern, diezwar kein Gold zy Stande brachten, aber nebenherder Chemie manches wichtige Resultat lieferten.
Allein nicht blos die Ansicht der sich soma-tisch aussprechenden Seite des Natnrwaltens erhielt,durch die erwähnte zweckwidrige Methode des Na-tursiudiumö, eine ganz verschobene Lage, ward hie-durch zu einem bloßen Zerrbilde, das statt eines tref-fenden ConterfeieS vym Naturleben, vielmehr nureine Carikatur von demselben lieferte; — sondernes hatte die erwähnte so beliebte Methode des Ge-neralisirenS einen eben so nachteiligen Einstußauf die Gesammtgnstcht der ideellen, der psychi-schen Seite des Naturlebens, des seinem Geistenach betrachteten höhern Menschenwesenö, desvon mir an einem andern Orte sogenannten An-thropismuö *).
Statt die, in höchster Potenz, und gleichsamwie in einem Brennpunkt zusammengezogen, an demWalten des Menschenwesenö hervortretende psy-chische Seite der Erscheinungöwelt, aus einer un-befangenen Betrachtung der Mensch engeschichtezu abstrahiren, und so, aus den Gesetzen des Reel-len, die'demselben entsprechende Idee zu er-ahnen, gleichsam aus dein mimischen Akte, aus dem
*) In einem von mir erschienenen Werke unter dem Ti/tel: Skizzen zu einem Gesetzbuchs der Natur,
u. s. w.