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S3ct ber SIbcnbfafei, bic §crr grcnif mit feinen befieltSBetnen öerfe!;en batte, mar unfere flcine ©cfcllfcbaft febr»ergnügf. SBtganb allein faß bidmcilcn einige Stinutenlang in tiefem ÜJtacbbeiifcn, fab febmeigenb unb fiarr »otftd; bin unb nahm an bem frohen @efd;mäj} um it;n b crJeinen 3lntt;ett. Sinfonie munterte i(;n auf, ftd) mit bengröblichen ju freuen, „greunb, bad tarnt ich nicht im»mer!“ feufjtc SBiganb. „Stein Sehen gleicht einem Slprit»tage, beffen ladjenbe ?>ciferfeit oft burdt ©türme unter»brodicn mirb. — 3n ben frobfien ©tunben — befonberdtrenn ich gamilicnfcflen beimobne — überfällt micb bid=mcilcn eine Sdtmcrmutb, über bte td) nicht fierr bin.“ —„Sagen Sie und, mad Sie betrübt!“ bat Slntonio :„Stittbeilung erleichtert jeben Summer. — Sie finb ^tcrunter lauter greunben, unb ein Staun Bon Cfba»
rnfter fann fein ©ebeimniti auf ber Seele haben, beffenßiitbecfmig tbnt ©djanbe brächte.“ —
„34) habe fein Scrbrcdjcn begangen;“ antwortete 2ßi=gaub: „aber Bon ©emiifcndbiffctt über eine jugendliche
llnDorfid)tigfcit bin td) nicht frei. 3$ föntitc fte entbeefenunb mar fd)on feit einigen Sagen ba|u entfdiloffen —bed) mad b'Ift’d? Stich fann jiidjtd beruhigen, bid ich —ft'oju ich längft alle Hoffnung aufgab — einen StannBon ungefähr ad)t unb breifsig 3nbreit gefutiben habe, beran feinem linfen gujsc nur Bier 3fb c n bat.“ —
„3fi bad ©djers ober ©ruft ?“ — fprad) Stntonio ftu»jjenb unb »crmanbclte ftd) im ©eftdjt. — ,,9tad) bem Stcrf»male, bad ©ie angeben, bin ich ber Stann, ben ©iefuchen.“ —
„@otf! — mär’d möglich?“ — rtefSSSiganb ttnbfprangmit erhobenen Sinnen »om ©tubl auf. „3ch befchmöre©ie, täufdjen ©ie mt<) nicht!“ —