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10 (1847) Der Ritter der Wahrheit : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
Seite
252
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9?mt, fagcn Sic mir gcfcbwinb, wo id; il;n ftnbc!polterte ©Sterling.

Sott tdj meineg ©obned $üfcr fct;n ? Berfefae£err graut,itnb überbteß begreif icb ntd?t, Wad Siemit il;m nod; audgttmad;en haben, ba 3^rc @trcitfad;c, foBiet icb 'Bei®; Botlig abgetban ifl.

Sie irren ftcb fepr, wenn ©ic bad glauben! fuhrber Sieutenant auf.®cr junge ficrr muß nod; erft rcd;tinditig bafür bic SRufbc befommen!

53on 3t>ncn bod) nicht? fprad; SSitbelmd ©ateritnb läcbettc feßr unangenebm.

Spotten ©ic nicht, mein §crr! fagte ber (Sbclmannbrobenb.

©etragen ©ic ftcb anberd, ermicberte 3cncr,fo babicb feinen ülnlaß , über ©ic ju lacben. 3d? bin in man*d;er 9tücf|tcbt mit meinem ©oßn nnjitfiicben nnb babefeine §)änbet mit 3bnen gar nid;t gebidigt: menn ©ieftd) aber gegen tl;n fo anffübrfen, mic gegen mich , fomuß icb gefaben , baß er gang rcd;t ft;at, ©ic gur Stbürbtnaudgmucrfen; itnb machen ©ie mir bed Scirmd bier guBiet, fo bin aud; idj, meines Sitterd ungeachtet, gar nichtabgeneigt, einen San; mit 3b nc » 3« Berfitcben.

' »3a , ja fpracb $>err oon ©cbitrling, ohne ftcb aufbad festere Sinerbteten eingulaffen ,id; tonnt cd wobtbeuten, baß ©ie 3bren lieben ©obn in ©dnij} nebtnenwürben, nnb cd aud; in gewiffer ©etradjtung feßr bit=lig: beim er lernte ja feine feinen ©itten Bon 3bncn.(Sr lernte Bon mir, ftcb Bon feinem ltcbcrmütt;ter nnb@roßfprcd)er unter bic ©auf faden git taffen, fpätten©ie Bon 3brem gnäbigen §crrn fjfapa bem alten£>unbenatren, ber ftcb feiner fdjmuttigcn Blaffer wegen