„9?mt, fö fagcn Sic mir gcfcbwinb, wo id; il;n ftnbc!“polterte ©Sterling.
„Sott tdj meineg ©obned $üfcr fct;n ?“ — Berfefae£err graut, „itnb überbteß begreif icb ntd?t, Wad Siemit il;m nod; audgttmad;en haben, ba 3^rc @trcitfad;c, foBiet icb 'Bei®; Botlig abgetban ifl.“ —
„Sie irren ftcb fepr, wenn ©ic bad glauben!“ fuhrber Sieutenant auf. „®cr junge ficrr muß nod; erft rcd;tinditig bafür bic SRufbc befommen!“ —
„53on 3t>ncn bod) nicht?“ — fprad; SSitbelmd ©ateritnb läcbettc feßr unangenebm.
„Spotten ©ic nicht, mein §crr!“ fagte ber (Sbclmannbrobenb.
„©etragen ©ic ftcb anberd,“ ermicberte 3cncr, „fo bab’icb feinen ülnlaß , über ©ic ju lacben. 3d? bin in man*d;er 9tücf|tcbt mit meinem ©oßn nnjitfiicben nnb babefeine §)änbet mit 3bnen gar nid;t gebidigt: menn ©ieftd) aber gegen tl;n fo anffübrfen, mic gegen mich , fomuß icb gefaben , baß er gang rcd;t ft;at, ©ic gur Stbürbtnaudgmucrfen; itnb machen ©ie mir bed Scirmd bier guBiet, fo bin aud; idj, meines Sitterd ungeachtet, gar nichtabgeneigt, einen San; mit 3b nc » 3« Berfitcben.“ —
' »3a , ja fpracb $>err oon ©cbitrling, ohne ftcb aufbad festere Sinerbteten eingulaffen , „id; tonnt’ cd wobtbeuten, baß ©ie 3bren lieben ©obn in ©dnij} nebtnenwürben, nnb cd iß aud; in gewiffer ©etradjtung feßr bit=lig: beim er lernte ja feine feinen ©itten Bon 3bncn.“ —„(Sr lernte Bon mir, ftcb Bon feinem ltcbcrmütt;ter nnb@roßfprcd)er unter bic ©auf faden git taffen, fpätten©ie Bon 3brem gnäbigen §crrn fjfapa — bem alten£>unbenatren, ber ftcb feiner fdjmuttigcn Blaffer wegen