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2ßer gab« lang einen gemeinten ©roll miber ein ©cfetl-fcbaftbglieb mit fiep berumgetragen feattc, tiep ihn ebneSSebenfen aub, unb berief ftd), menn ber ©cgner baruberunwillig warb, auf ben greibrief ber Sabrbeit. 5b marein reebteb £er}cnbfeft für beimtücfifcbe Raffer, unb fdjottim crflen halben ©tünbeben »or bem 5ffen mürbe ber©ame fo öicl neuer geinbfehaften aubgefirenl, alb öiePleicht ohne ben unglücflicben 2Bal;r(;eitbbnnb nicht in jman=jig gapren entftanben mären.
Ungefähr fo oergnügt mie ein ©olbat, ber ©picprutbcngelaufen ift unb feine mcitcrc ©träfe ju bcfürdjtcn hat,mar £err Schnepper, alb man fiep ju Sifcp fef'te. 5rhielt fiel; für überzeugt, bah nun fein neuer Slnlafj mehr»orbanten fep, ihm bic ©djanbglcde »or ben Ohren juläuten. fOfit bem behaglichen ©efühl tiefer ©idicrheif faper frohen ©entheb feinen Kempancn ju, mie fee bte ^feileber Sahrheit gegen einatiber abbiücften unb fidj alle mög=liehe llnanftänbigfeiten erlaubten, ©enn mer auch ju gut«pcrjig mar, fiep auf eine pänufchc 2lrt in ben Krieg Metgegen 2111c ju mifepen unb feinen greunben unb 23efann=ien ihre gehler »orjuredmen, ber »erfünbigte fiep mentg=ffenb Porfäfslicb gegen bic gute Sebenbart, um bae ttcr=metnle fprioilegium ber Offenherjtgfeif unb jmanglofen©eratheit nicht unbenufjt ju laffcti. „grau ©?uhme, ©iehaben ein gröpereb ©tücf Sraten alb id;!“ — ,,©ie grePfen aber auch QfcirP nach b f m belifatffen SBiffen bon berSorte, grau ©cöatfcrin!“ — „5i, ei, £err 35etter, menn©ie ftd) fo oft einfdjenfen, mab bleibt benn unb übrig?“— ,,^fui, §>err 9Jad)bar, 3h r sieleb Sabaffchnupfen beim©ffeti ift nicht appetitlid;!“ — ©olchc feine Komplimenteflogen in ©chaarcn übet ber Safcl herum, unb febeb be=