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fte mürben eS fic^ ot)tic SBiberrebe gefallen taffen, memtman fie in ben Sßcrcin aufnäpme. „2Bartct baniit,“ gabet ibneit 311t Antwort, „bis 3pr @ucp auS bent ©taubebet ©ienftbarfeit 311m SRange bet §crrfcpaft erboben habt!“— ©ic feproiegen; allein ntdjt ebne beit ©orfa(5, bent§>crrn ^rin;ipal gclegentlicb eine Sliicfc 311 fpiclen.
©iep mar niebt baS einzige Jlergcrnip, baS ipm fernSBaprpcitScifcr noep eor bent ©unbcStagc Bcrurfacpfe. Stbatte, tun recht »et ©iitbrüber 311 befommen, bic lieber»cilung begangen, auep ben llnter»2lcciecinncpmcr anjttmcr»ben. ©iefet ungefcblacbte SOienfdj, ber oorper gemeiner©olbat unb bann ©üterbefepauer gemefen mar , fing fo»gleich an, feine pitrpurrotbe ©rauntmeinSnafe pöper alsgcmöpnlicp 31t tragen. ©aS näcbfte fWal, ba ber Snfpcf»lor in bic Plccisftitbc fam, blieb ber ©robian mit bet©ammtmiipe auf bem Sopfe mie angepflüeft fijjcn, nnbfebnaubte feinem ©orgefepten (ben er Berber immer miteiner pfflicpcn ©rpebung «mit Staple beeprte) einen tro*pigcit guten SPlorgcn entgegen, ©cm fjnfpcftor, ber feprauf feine SBtirbc pielt, mar niept anbcrS, als fepiittete manipm einen Sinter faltcs SBaffcr über ben Äepf, 1111b erfragte mit einem cmpfiimlicpcn Sone: ob ber §>crr Sin»nepmer ctma mit einer gieptifrpen Säpmung befallen mer»ben fep.
„DticptS meniger!“ fagte ©iefer. „ 3 cp bin gef«nb mieein £>irfcp.“ —
,,©aS freut ntiep;“ Bcrfcpfc ber 3 nfpcffc'r: „Slbcr beimeinem ©intritt fepieneu ©ic mirflicp bic ©farrfuept inbett ©einen 31t paben.“ —
„2lpa! meil icp niept gleicp Bont ©tupl auffprang! 2Bofiept beim gcfcpricben, bap baS gefepepen imip?“ —