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„9ictn!“ fngfe ffiitbelm.
„®aS ift fchtimm! 3$ fürchte, wenn ©ie baS IicBcnö=WÜrbtge SWäbihen fehen, ©te nehmen 3b r SBort jttrücf.“ —„3n feinem galt! Unb fann cS ju ihrer ^Beruhigungbienen, fo reife ich mit SlnbntcB beb 3:ageS iiuebcr ab.“—„Stein, bleiben ©ie, fcpn ©ic ber ©chujjgcijl meinerSiebe!“ —
5Dte 3üngtinge umarmten ft'dj.
,,©o warb beim bod) ein SSat,“ — fuhr Sotbentarfort — „bnreb einen ©djroä^er etwas ©uteS gefiiftet!Er hat mir eine gclfcnlaft Dom §erjcn geboten, ©od)fnbem er mir biefe SBohlthat erzeigte unb mit 3h nen bei©eite fliijfcrte, fam gegen ihn eine Serfchwörung ju ©taube,©ic fpuiifcbgefcllfcbaft berebetc fxcfi, feinen Sunbcsbricf,ben er tn ber ©tabt berumfenben will, inSgefammt juunterfebreiben, unb bann bie Sanone ber SBahrhcit —Wie mein tßater fagt — recht ftbarf gegen ibn fclbft jurichten. 3d) möcbt’ ihn Woht aus ©anfbarfeii warnen,ficb nicht lächerlich) ju machen.“ —
„Soffen ©te bas !“ fpraef) SBithetm. „Er berbtent ba-•fur eine fteine 3üd;ttgung, bap er äße meine antwortenauf feine Sfeuigfeitsfragen für Unwahrheiten erftärte. 3$rächte mich cnblich burch eine feherjhafte Sügc, unb gcrabebiefe fanb ©tauben bei thm. Einem folchen Cluerfopffann’S nicht fchaben, wenn er mit feiner oermepnten Slug»hett etn wenig anläuft.“ —
„©ie haben Siecht;“ ocrfefjte SBolbemar, unb bie neuengreunbe blieben traulich beifammen, bis bie ©efeßfehaft»ößig auSetnanber ging.