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befntb 2Iuffubrung mit ben fcbmärjeflen garten, brach bie§>eiratbb»erbanbtungen »oUig ab, unb »erbat affe weiterebarauf Sejitg babenbe Sorrcfponbenj.
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Pie Strljlcppe.
©ße noff; SBilbetm bie stimmen Sßttfungen btcfcö Ma<gefeßreibenb erfuhr, gerietb er in auberc »crbricßticbcftänbel.
®r ging eincö Stittagb in ein ©aftßaub, um ba ju fpefffen, «nb batte fieß faitm an bie öffentliche SBirtbbtafel gc=fejjt, alb ber Lieutenant ©cbierling mit großem ©eräufebanlam unb nicht weit »on ibnt einen fpta£ wählte. ©tarrfaßen ffe einen ülugenbltcf einanber an , oßne fxd> ju grü*ßen. Sffiitbetm batte gern bab ©petfejimmer wicber »cr<laffen; affein er blieb, bamit ber Offtcier nicht glaubenfoffte, man furchte ftef; »or ißm.
Sic meiften Sifchgaflc toaren junge Herren »on bebSicutcnantb Scfanntfcßaft. ©b warb Stnfangö »om Sh c a ster unb befonberb »on ben Steijen ber ©cßaufpiclcrinncngefprochen. „3e nun ja,“ fiel §>crr »on ©cbierling einemSobrebncr inb 2Bort, „bei Sichtern unb Sampen nimmtfiep bie ©eftcbtbmalcrci biefer Samen »orfreffttet; aub. 3cßbalt’b aber mit ber lieben Statur, unb ich fenne ein ge*Wiffeb Stäbchen auf bem Sanbe, bab aff’ ©ure gefd)minf=ten ©ottinnen tocit hinter fteß läßt.“ —
„£m!“ »erfaßte 3cncr: „rotbbäcfige Sauerbirnen gibt’bgenug; beßbaib jtnb fie aber nicht ft^ön. Saju gehörteine jartc ©cjtatt unb feine ©cficbtbjüge,“
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