unb blob »ott 3ßnen crfonncn, um mir mein gelerntes?§anbmerf öorjurütfcn.“
SBilßelnt betßcucrte, baß er nießt baran gebarst habe,„©otbfcßajj, icß glaubt 3^nen j aber ©ic miffen, mtc’sSgebt. Sic meifien SBcibcreßen fpötfeln fetbft gern überaiieb, uiib bcnfcit baßer, baß anberc 3migcn eben fo fte-eßen. SJitr bab munbert titicß, junger SDtami, baß ©icmit meiner Sioeßter frafcelt ßabcu. 2Bcitn baö am grünen§>oijc gefeßießt, mag fall am bürren merben? 2Btc foü’gbann mit eitcß augfeßen, wenn ißr mit cinanbcr »or bemSUtar gefknben ßabt?“ —
©taunenb über biefeit Batcrltcßcn akrmeig, entgegneteSBilßetm: ßier muffe maßt micber ein SJiißöcrftÄubmß ob=matten. Sag greiulein bcfxßc ©igenfeßaffen genug, einenSOTann gliiettieß ju maeßen; er aber fbnne nießt biefer©lüetlicße fepn, mcü er feßon mit einem anbern SNäbtßcnben @ang jum SUtar »crabrebct ßabe.
,,©o begreif icß nießt, mag bie liebe fWama mtli!“ riefbet ©cßciinc 9iatß. „Sie ßat meiner grau gefeßrieben,baß cb ißr ßötßftcr SBunftß fep, jmifeßen 3ßncn ttnb unfe»rer Slgpafia eine §>ciratß ju ftiften.“ —
„@tn fonberbarer ©cßritt öon meiner Slfutter! ©ic metßboeß, baß mein §crj nießt meßr frei iß.“ —
„fKaeßt, maö ißr motlt! 3cß mifeße mieß nießt in bic=feit SBirrmar. 9htr fo »tcl miß icß 3ßnen notß bcitrauen,baß meine grau gcfkrit an 3ßre fDfutter gefeßrieben unb©ic megen beö fWilottg unb megen ber $>äfctcicn mit menncr Soeßter »cvflagt ßat. ©ie mögen immer auf eine Skr*tßeibigung benten. 2tbcr bie £>anb auf ben fDiunb unbntieß nießt berratßcn! fDieinc grau barf gar nießt mijfen,baß icß mit 3ßnen gefprotßen ßabe. 3cß ließ Sic Wog