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10 (1847) Der Ritter der Wahrheit : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
Seite
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„Bad wirb ftcß audmeifen. ©o bicl iß entfcßicbcn,baß 3nfulpat feine 3uttgc nidjt ääßmt, fcnbcrit über 211*led, rnad naß unb fern gefeßießt, btc frecßßeit Urtßcilefallt unb fogar borneßnte ©tanbedperfonen ßieftgen Crtdmit feiner Ävittf nießt oerfeßont. 2Bad ^at mail, juntScifpiel, bottt ©rufen £** gefugt?“ —

„fßjepncn ©ic ben, ber feinen tranfen Sutfeßer auö bemfiaufe werfen ließ, unb mit eigner §>aub einen Sebienfettßalb tobt prügelte, weil er jenen barbarifcßcn Sefeßl nteßtbolljießen wollte?“ —

„2Bud ge(;t bud und an?“ —

„3cß bin ein -Ofenfeß unb oerabfeßeue jeben, ber bie2J?enfcf)f)cit mit Süßen tritt. Bad ißat ber ©raf; bie©ueße iß erwiefen. Britm nannt’ icf) if;n einen Humen*feßen unb wieberßole bieß ßier oor ©erießt.“ —

„fßtan feßweige!“ rief ber 9tutß unb feßloß bad ißcrßor.

33.

Per SdjlüfM.

3ur nacßßcn ©eridßfdft'ßung warb 2lnfonto borgclabctt.©r crftßicn unb befanntc fieß ald Saerfaßer bed jJtütßfcld.„2lber, mein §immcl!“ — feufjte ber ©rimiualrießter

— „wie fann ein berßänbiger fßfann ben gefejjten 3aß sren ein angefeffener ißürger ber £>aupt= unb 3Jefibcufßnbt

— wie tarnt ßcß ber bom leibigen greißeitd* unb ©letcß*ßeüdfcßwinbel ergreifen laßen ?“ —

äßtt Sfiermunberung ßorcßcnb, glaubte Slntonio, ber^rieftet ber ©ereeßtigteit träume bei oßnen 2lugcn. ©rberßeßerte, baß er biefe SBorßaltung nitßt berßeße, unb