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„Bad wirb ftcß audmeifen. ©o bicl iß entfcßicbcn,baß 3nfulpat feine 3uttgc nidjt ääßmt, fcnbcrit über 211*led, rnad naß unb fern gefeßießt, btc frecßßeit Urtßcilefallt unb fogar borneßnte ©tanbedperfonen ßieftgen Crtdmit feiner Ävittf nießt oerfeßont. 2Bad ^at mail, juntScifpiel, bottt ©rufen £** gefugt?“ —
„fßjepncn ©ic ben, ber feinen tranfen Sutfeßer auö bemfiaufe werfen ließ, unb mit eigner §>aub einen Sebienfettßalb tobt prügelte, weil er jenen barbarifcßcn Sefeßl nteßtbolljießen wollte?“ —
„2Bud ge(;t bud und an?“ —
„3cß bin ein -Ofenfeß unb oerabfeßeue jeben, ber bie2J?enfcf)f)cit mit Süßen tritt. Bad ißat ber ©raf; bie©ueße iß erwiefen. Britm nannt’ icf) if;n einen Humen*feßen unb wieberßole bieß ßier oor ©erießt.“ —
„fßtan feßweige!“ rief ber 9tutß unb feßloß bad ißcrßor.
33.
Per SdjlüfM.
3ur nacßßcn ©eridßfdft'ßung warb 2lnfonto borgclabctt.©r crftßicn unb befanntc fieß ald Saerfaßer bed jJtütßfcld.„2lber, mein §immcl!“ — feufjte ber ©rimiualrießter
— „wie fann ein berßänbiger fßfann ben gefejjten 3aß sren ein angefeffener ißürger ber £>aupt= unb 3Jefibcufßnbt
— wie tarnt ßcß ber bom leibigen greißeitd* unb ©letcß*ßeüdfcßwinbel ergreifen laßen ?“ —
äßtt Sfiermunberung ßorcßcnb, glaubte Slntonio, ber^rieftet ber ©ereeßtigteit träume bei oßnen 2lugcn. ©rberßeßerte, baß er biefe SBorßaltung nitßt berßeße, unb