-°- 2 > 145 <sh>
„Sffieptb Weniger alb ftc felbfl! — 3 $ pabe Sefepl, ©tein SScr^aft unb 3Pre Rapiere in SScfeplag ju nepmen.“ —„Slub Welchem ©runbe?“ —
„©ab wirb man 3pncn an einem anbern Orte fagen.bleiben ©ic fiep gcfepwtnb an, geben ©ie aüeb, wab ©ie»on Srieffepaftcn unb anbern ©epriften paben, gutwilligperaitb, unb folgen ©ic mir!“ —
©urep ben Sarin geweeft, trat jept Sfnfonio inb 3 im=mer, bezeigte SScrwunberung, bap ber junge 9Bann, berunter feinen Singen gelebt unb fiep feineb SSerbreepenbfepulbtg gemaept pabc, in 33crpaft genommen werben fotte,unb erbot fiep mit feinem ganjen SGermogen jur töiirgfcpaftfür ipn. ©tefe feplug ber ^oltjet» 3 nfpcftot aitb, lieg fiepSBitpctmb ©epreibfepranf auffcpliepcn, unb paeftc fepr eif=rtg allcb jufammen, wab einem Rapier äpnlicp fap. (Stfanb nieptb atb einige wiffenfepafttiepe f>efte unb jenebStätpfet. ©amtt niept gufrieben, napm er aitep einen 53o=gen weipeb Rapier — bab »otlfommenfte S3ilb ber Unfcputb— gefangen. „@b tönnen,“ fpraep er, „bie gefäpvtirpficn©tage mit unfieptbarer, fpmpatpetifcper Sinte barauf ge=feprieben ftepn.“ —
Snbcffcn fletbete fiep SBitpelm rupig an. (Sin ^ottjei»biener mclbctc, bap ber beftellfc OTietpwagcn bereit fcp.©er Slrreßant fejjtc fiep mit feinen SBäeptcrn ein. ©iebraepten tpn inb ©tabtgefängnif.
31,
Jjcrr jftlnehcnfiinflfr.
Stntonio eilte jurn f räftbenteit beb Sriminatgcrieptb,um bab SBerbrccpen feineb greunbeb 31 t erfahren, ©ie£nng&ein’6 fftnitml. ©djr. XIV. S3C. 10