fd)tcJ)ic, SWcitljcmaiif, Sänberfttnbe unb flameraJmtffenfchaftunterrichteten. SSon aßen biefen ©tngen mar tu ber Ja»ictnifcfcen ©cf)ulc bed gebauten ©rufeliud ntd)t bic Siebtgemefen.
©ie Sage mürben fleißig 311111 ©tiibiercn atigcmanbf,bie Slbcnbe ber Erholung gemcipt. 21 ntonto führte feigenjungen greunb in mancherlei ©efcllfchaftcn, um ihn mitbeut 3 Tt;un unb ©reiben ber SPJenfeben befannt 3U machen.3« biefer 2tbfid;t fpcifeten fte oft an öffentlichen ©afcltt,tttib befuebten bie »orjiigtichRen Saffeehäufer. ©er jungeSanbmnmt ftauntc hier über manchen alltäglichen 3 :f)orcu runb feine natürliche gretmüthtgfeit fühlte ben ffärfften ©rang,tpn in’d 2lngeftß)t gu berfpotten. Slntonio marnte boröffentlichen SSclctbigitiigen, unb fte unterblieben, ©och bid=rneilen fonnte ftei; ber SHitter ber SBahrpeit burchauß nichtenthalten, mit ber borncbmftcn S 3 auri)fpracf)e irgenb einenauf bic Umftäube paffenben <2hu'cutitcl, alb: „SBiiibbeutcl!— 3 tarr!“ — unb fo mcitcr, außgutfpeilcu. ©tc behenbe3 unge best frechftcn Sluffchiicibcrd marb in btefetn Singen»blicf 311 ©tein p bie ©efcllfcpaft fah fich (lumm unb berietgen an. SBilhclm machte cd mie bie Slnbern. lein ber»äubertcr Oeftditßgug »errieth ihn.
Slntonio billigte biefen SÄutbmillcn nicht: hoch fanb erihn ntinber gefährlich, ald bed Sünglingä ernfte unb fiihneSprache über jebe ihm 311 Ohren fontmenbe fcplccbte §anb=Jung, btc in ber §>aupfftabt öerübt mürbe. Ob bon einerhohen ober nietern fperfon: bad galt ihm gleich. »&üten©ie fiep!“ fprad; fein grcuiib. „Sin SMebermanndmortmirb oft fepärfer geapnbet, ald eine ©churfenthat.“ — Edhalf feine SBarnting. ©ein eblcr Itnmiße mar nicht 3unt©chmcigen 3U bringen.