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Sricf aud bet §>anb, unb nab tbu, ald er bie Sluffebriftmit 9?aferümpfcn getefen bettle mit bem ©efd)ctbe: „Sirbnidjt angenommen!“ — fogletcb micbcr jitrücf. Silbetiufragte nach ber lttfad)e. „Segen grmangetung ber ge«hörigen Situtaturmar bie Slntmort. „Ser oonuatige£crr ginanjratb »on Sllfing ftnb öor brei Sagen jititt©ebeimen 9tatb erhoben morben, Ijabcn ©icb ben Sitet©rcctien,; beigetegt, unb gemeffenft anjubcfebten gerubt,bie an §>od;biefetben eingebenben ©rieffd;aften jtirütfju«metfeti, mofern ftc nid;t mit ber gcbüfjrenbcn Stbrcffc »er«feben finb.“ —
Silbcim berbiß bad Sachen, bad ibn anmanbcltc, unbfteUtc bor: feine SD?uttcr habe megen ber Entfernungit;red Sotmortd biefc ©tanbederböbung nod; nid)t gemußt,unb it;r ©rief fep »otle jmet Sage älter atd ber bodmer«ebrlid;e neue Sbaraftcr. 3n biefer ©clracbtung taffe ftd)bon 3ßro Srcettenj bittiger Einftcbt hoffen, baß ©ic bieunoermeibticben SDJängel bed ©riefd gnäbig beleihen mür«ben.“ —
„Sotten febn!" fpraeß ber Safat. „Ser grau ©ebeimen3tätbin Gfrcettenj fcßlafen aber berntalen noch. 2J?an taffeben ©rief hier unb fornme nach einer ©tunbe mieber!
„Sad fdjeint mir ein öotttommened SJarrenbatid!“ fpraeßSilbetm für ficb, atd er ben ©orfaal im 3tücfcn batte.Socb mißfiel ibtn bieß gar nicht. Er befam im ©egen«tbeit um fo mehr Sufi, hier ju mobnen, meil er ftcb ben©enuß bteter luftigen Sluftritte bevfpracb.
Sa ed bie SD?ü^e nicht lohnte, nad; bem meit entlegenen$>otcl, mo er abgetreten mar, juvücfjugeben, um bortbad Srmacben ber ©ebeimen Sfäthin abjumarten: fo ent«febtoß er firi;, untevbeffen in ben näcbftcn (Straßen herum«