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habe nicptb gegen btc angebotene ©pre unb ferne grauWahrscheinlich eben fo wenig; fte würben beibe bic ©nt»febeibung biefer wichtigen ©aepe bem freien Stiften ihrer©ochter überlnffett.
©erett ^Befragung hielt ber Srautwerber für unnotptg.„(5i! wie fo ?“ »erfejjte ihr fBater. „Sie iff gerabe bie£nuptperfoit bei ber ©efchichtc!“ — ©r erbat ficb breiUeberlegttngbtagc für fie unb eitte nach £>aufe.
Suifc beburftc feiner 53ebenfjeit. ©ie war in ber erftenSftinute, ba fte »on ber Slnwerbung ipreb geglichen 35er»eprerb fRacpricpt erhielt, mit bem »ollfiänbigfien .Sorbe füribn fertig, ©en trug if>r SSater, weit er ibn nicht brei©agc lang in feiner 35ctmaprung behalten wollte, funfel-neu auf’b ©cplop.
©er ©utbpcrr nahm ihn mit SBerbruf in Empfang.„3cp weip wohl,“ fuhr er auf, „warum SRamfell Suifeben waefern ©rufeliub aubfcplagt! -Kein ©ohn fteeft ihrim Söpfcpen — fte benft, meine ©ebwiegertoebter ju wer»ben! — Stber biep Suftfcplop mag fie nur ja nicht weitetbauen; bab ifl »ergebenes!“ —
SBiganb antwortete befepeiben: er pöre ganj neue ©inge,über bie er aupcrorbentlich erfiaune. 3nbep glaube ernoch nicht, bap fiep feine »erftanbige Tochter mit ihrenSSäünfcben unb Hoffnungen fo hoch »erfliegen habe, albman i(;r nacbfagc. Sr werbe fit barübet ju fliebc ftcllcn,unb fie nötpigen gallb in bic ©ranjen ihreeS ©tanbebjurüefweifen.
„©ab ifi nicht genug!“ fiel Sperr grnnf braufenb ein;„©ab fchafft mir feine 9tupe! — Sr mup ernfthaftcr JUSBerfe gehen, mein greunb! ©r mup feine Szepter jwtn»gen, ben fpaftor ju pciratpen!“ —
SmiQbetn’ä fnmmtt. ©rffr. XIV. SB&.
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