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10 (1847) Der Ritter der Wahrheit : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
Seite
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©emabtin befam mcgcn ber £>oftncifiergefcbid}fc einen tyav=ten ©taub. ®r betonierte mit inancbcm feenhaften giudic,ed bürfc (leb ninnanb, mer eS auch fco, in feine bäitSlüdien Angelegenheiten mifdien, unb meint ihm ber ©enerateinen tateii.ifcben ©dnilfudiS jufd'icffc, motte er ihn bteSLrcppc binnnter merfen. ©ie ©nmc laditc über biefe ®ro=bnng ins geiufteben , mcit ftc aus Erfahrung mußte, baßcd ber fetterer nicht magte, ihren ©beim auf irgeub eine2trt üii beleitigen.

Gingebcnf feines ScrfprccbeiiS, befragte ber ©enerat beitgetbprebiger, ob er einen gcfdjicften Srjieber »ortufdjlagcnmiffe, unb bcr geftiefelte Apofiet fagte gefebminb 3 a i »fiteS ibm eine ermünfebte ©eiegenbeit mar, einem ritten©ebub unb UniocrfitätSfrcunbc, ber fiep in fümmcrticbenItmftcinben befanb, ju Srobc ju (tetfen.

SWagifter ©rufeliuS fo hieb ber arme Äanbibatmar ein biiftcrcr fKaiin »on »ierjig 3 a b>'cn, ber in einemengen §nnterftübd)cn , mie ein fiäigtcin in einem bootenSaume, lebte. Sr fab oft SMonate lang fein mcnfdilicbcSStiigcftdt atS feine boebbetagte Aufmärtcrin unb einen Sur»fefpen auS bcr ©rueferei, für bic er atS gricchifcbcr unbtateinifeber iforreftor arbeitete. ©icfcS jämmerliche ©c>febäft mar bamalS fein einziger SlabrungSjmeig: er mußteftch alfo feine ©d'ate Sbce, feine pfeife Sanbtabaf unbfein ©erlebt Srbäpfet mübfam genug perbienen; benn baSHonorar, baS er für jmetmaligc ©urebßebt eines SogeuSerbiett, betrug nidjt mebr als fcd)S gute @rofd;cu, unbbic ©efter machten ibm überbieß baS Seben fo ferner,baß er bei bcr erften ©rueffebterjagb gcmöbntich jebentSogen brei Botte ©tunben aufepfern mußte.

Wla n fab eS ibm bemt auch an, baß er nicht bei beut