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„Sa fyrtfi ©u'd!“ fprac^ SDSU^cTm ju ftc& felbft: „Sadftnb bic grüd;fe, wenn mein neben bet 2 Babr(;ctf »erbetfpajiert! — 3 d) will mir aber and; feß »ornehmen, fünf-tig fein §>aar breit »on il;r abjitweichen. §>ätt’ td) mein33ipd;en 2Scief>eit audgeframt, fo Ware meine iDtutter ba=mit jiifriebcit gewefen unb bädjte nicht baran, einen ge*lehrten Orbit für mid; ju »erfdireibcn. Ein allerliebßcrSaufd; gegen meine bidhetige 8 et;rerin, bie frcunblicheSuifc!“ —
@o baberfc et ben ganzen Sag mit ftch fetbft. 2 lntEnbe beruhigte it;n bic Hoffnung, bap cd feiner fDtutternicht gelingen würbe, ihren fpiau burdjjufcjjen. Er bc*hord;te and; wirtlich ned; an bemfelben Slbcnb eine leb-hafte ©arbinenbebatte, worin bic §)OTtuciftcrbi(l »erljambeit, aber »ont Oberhanfe gd’njltd; »erworfen warb. ®tebeftegte gartet beftagte (ich barüber am folgenben SWowgen. „Siber cd l;at nicfitd 31 t bebenten, mein ©opn!“fefste jtc hiniu: „ 3 dj gebe meine 21 bftchf nicht auf, fon«bern erwarte mir einen günftigen hlugciibltcf.“ —
Einige Sage nachher lief »out ©eneral Surf, bent Ohctmber jDtabamc granf, folgender Sricf an bad Ehepaar ein:End; iß Wal;rfd;einlidi fd;on befannt, bap ein Spei!ber Slrmcc in Eurer ©egenb ein llebnngdlagcr beziehenWirb. ®ad mag End; nun freuen ober uidit, wir fotmmen glcid; nach ber Ernte mit ©aef unb fJ5acf, mitStoffen unb SBagcit. Oer fiouig l;at nur bad Eont*manbo überfragen; id; bin aber nicht gefonnen, mich»on ber ©id;t unb bent 3 ippcrleiit, bte mir immernadfrücfeit, auf ber feuchten Erbe unb im luftigen ©e=jelt überrumpeln ju laffen. llitfcr einer, ber feit fünf*jig 3 al;rcu pulset gerochen ^at, barf jtch bei einem fo