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10 (1847) Der Ritter der Wahrheit : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
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<-§• 49

erwarb, wenn ©ie eS mit ftingenbcr SWIinje bejahenwollen-“ —

©et SBiitß flctnb nun baoon ob, ließ ftcß bagcgcn aberaitcß leinen fettet 3cßruiigstoften aufbringen. 2tntontofragte, ob Streben gefaßt genug fcsi, baß er tßr etn 8cbe<woßt fagen lönnc. „Saö ift ftcantwortete ber SSater,„rtnb fte ßat mteß fogar gebeten , ©ie nießt oßne Stbfcßicbfortreifen ju taffen.“ — ©ie gingen 31t tßr. „O, meinStcttcr!“ rief fie am?, flog auf ßlnfonto ju 1111b weinte infeinen 2trmen. litcß er feßieb mit Sßränen »on ißr.

©r befueßte noeß feinen greunb SGßiganb, bem er int33 crtrauen gcßanb: er bebaure je£t meßr als jemals, baßer feine hetmatß unb leinen feflen ttßoßnptafs ßabe: erwürbe fonft SlöScßcn, bte er für eine ber beflen ©eetenauf ©eben ßatte, 31t feiner ©attin wüßten.

10 .

Pic t'er|7l)iiuiniitg.

Einige Sage naeß Stntonio’ö Stbreife fünbigte fperr graulbem ©cßiilmcifler an, baß SGßilßctm feine öffentlichen ücßr*ßunben befueßen fottc.

,, 3 Sict ©ßre für mieß !“ antwortete SGßiganb, oßne feinejlcife militärtfeße ©tcüung 3u »eränbern.

„Stber, nota bene!“ fejjtc £ert graul ßinju, „mein©oßn barf nur fo inet lernen, als er fürs fpauS brainßt!©ureßauS mißt meßr!“ —

„hat bei mir nitßf 3 iotß!“ fagte SGßiganb. „ 3 (ß ßabefetbß im gelbe ber ©eteßrfamfeit feine großen ©roberumgen gemaeßt.“ —

£n 11 a£>etn’6 fämmtt. ©ißc. XIV. S8D. 4