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3abnen ^cröor. „ÜRun gut, £err granl! 3eb bcrfaufemein ©ut unb berlaffe 3bt ©orf, auf beffen 33e|tf5 unbDtegierung ©ic fid) fo biel etnbilben, als ob’s ein Sai*fertbum mcirc!“ — ©r berficbertc ftd) bei btefen fübncitSorten ber ©büre. — „Slber 3b>nt, SOTonficur Stlbelm,“rief er auf ber ©dnbetlc, „31;m werb’ icftö gebenfen, waSer mir unb meinen armen §ninben gu Serbe getban bat!“ —SSatcr unb ©obn beantworteten biefc Srebung mit einem§obngctäcbtcr, unb ber ©beimann ging mit fcbnetlen@dmt-ien haben. Siebt ©agc tiacbber jeg ej mit feinen Sufemfrcutibcben mieber in bic ©tabt; benn er rechnete barauf,baft nun ber Jtafcnfcbneller, ber tön aufs ©orf gcfcblcmbert b«tte, mit ©ras bemaebfen fep.
3.
Per ©Ijrtmirm.
Sitbelm mar in feinen glegeljabren feben ziemlich Weitborgerüeft, als er noch nicht angefangen batte, Icfcn julernen, ©ein SSater erftredte ben Slbfchctt, ben er berallen ©rueffebriften ^egte, fogatbis auf baS 2l23©buch, unbbatte ficb in ben Sopf gefejjt, feinen ©obn fo fpät alsmöglich mit biefem Urquell ber i(;m berbaptcn ©eleörfatmJett befannt werben ju laffen. 9Iitt ©öbelS 3ägerprac*iica fanb ©nabe bor feinen Singen unb machte feine ganzeSibliotbcf aus.
©iticS SlbenbS mar Silöelm auf bem ©opba etnge-fdjlmnmert; ber SSater fap am ©ifdie müpig mte immer
— wenn man ihm bie fünfzehnte pfeife, bie er an biefem©agc rauchte, nicht etwa für eine Slrbcit anreebnen mit!;
— bie SRutter flricttc, bon langer Seile gefoltert; bemt
Scmobcin’ä r,inimtl. ©cbr. XIV. 25S. 2