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nig beliebt, mib bad ©ollcgium, bet bettt er attgefkllitüar, freute ftd) bottt ^räftbettfen bis ja ben Äanjlcibic*nern ^tnnt>, als er furj nachher aus ©djant feinen 2lb=fd)teb nahm ttnb in £>übneutbal ein ©ütebett begog, baSer öon einem 35ermanbten geerbt batte.
©r hielt b^r Weber mit £>errn grattl, beffen itctcbficr^aebbar er mar, noch mit trgcnb einem anbern üWcnföenUmgang, fonbern lebte bloS mit fecpS ober ficben Keinennieblitbcn §utitbcbctt in ber jcirfütbften ©intraebt. ©ie fa*pen auf hoben ©effetn mit ihm jur $afct unb begleitetenihn bei feinen ©pajicrgängen. SiitSnialS fpraug 2Bil=beim, ber if;m auperhalb bcö ©orfS begegnete, neben ihmunb feiner »icrfüpigcn @efcllfcf;aft rafd; öorbei. ®aS nab«men bic merthen ^iinblein übel, freien Käffcnb it;n an,besten eine ©treefe hinter ihm her unb berbiffeit ftd? infeine 9iocf$ipfc(. £crr »on Schierling fap mit oornebmer©claffenheit ju unb mar nicht fo höflich, feinen Sicblin*gen 3iupc jtt gebieten. 2Bi(f;ctm ^telt fid; alfo jut ©clbft*hülfe berechtigt unb brauchte feine fpeitfepe, mit ber ergewöhnlich ju ©d;tt£ unb Srnfj bemaffnet mar, fo nad;=brüdlich, bap bic §aare ber Blaffer um(;crftobcn. ©ieflohen mit jianintcritcbcnt ©efebret ju ihrem Patron. 6röcrfantmeltc fte, mte eine lernte ihre fiüd;lcin, unter fei*nen auSgcbrcitctcn Slrntcn, heftete fte mit ben jartlidjftcnSBorten unb fluchte bajmifdtcn auf beit Keinen granf, ber»on wertem ftanb unb jtttbclnb in bic $>dttbe Katfcbfc.
Sn ber golge nahmen bic -futiibc 3icipattS, fobalb fteihn fal;ti. SKScttn er junt Seifpicl an ben gcnflcrn ihres23robherrn, ber im Srbgcfd,’Op mol;nte, SPtitfagS »orbei*ging, fprattgen fte übet §als unb fiopf oon ihren ©tüh clen ttnb froeben furebtfam gu ffiinfel. SaS belufiigte ihn,unb er machte fiep oft ben ©pap, fte bureb feine ©rfcbch