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9 (1847) Feierabende : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
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ben aus ihren Augen lesen mochte, schnitt ihr plötzlich denRückzug ab, indem er sich vor ihren Füßen herumkugelteund dabei rief:

Halt ein im Lauf,

Du Kink' der Holle!

Greif' an und stelleMich wieder auf!

Sonst schwor' ich thcuer,

Ich hexe dichZum Nnqet'elier.

Doch baust du mich.

Belviin' ich dichMit einem Freier;

Nun. Lwllentind,

Geschwind, geschwind!"

Was sollte die arme Hulflosc th»n? Nachgebcn warhier Klugheit. Sie griff also nach dem rechten Beine derHere, um damit den Grundstein des anbcfohlcncn Baueszu legen. Jetzt erst siel ihr das Geschenk des bunten Vo-gels ein. und sie suchte darnach in allen Taschen, umseine Ncttungskraft zu erproben. Aber leider war es nir-gends zu finde», sondern ans der Flucht verloren gegan-gen. Sie gcricth darüber beinahe in Verzweiflung, undeilte nn» desto rascher an's Werk, um sich nicht »och un-glücklicher zu machen.

Es ging leichter, als sie gedacht hatte. Die morschenGebeine legten sich von selbst in ihre Fugen, sobald sienur berührt wurden. Der Kopf, der während der Arbeitfleißig Beifall genickt hatte. hielt auch sein Wort undsprang mit einer Schnellkraft auf die Schultern. Nunstand das zerbrochene Mütterchen wieder ganz und fest da,hob sein Wanderstäbchen vom Boden ans, schüttelte trau-