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Der Müller lauscht' am Fenster still,
Sali die Entlarvung an,
Flog lachend »ach der Thür und fuhrHeraus wie ein Orkan.
Ach, was Herr Simpel da crschrack!
Er wollte weislich flieh» ;
Allein die schwere LöwenhautBeklemmt' und hindert' ihn.
Verwickelt in die Klauen, wieIn eine» Fallstrick, schoßEr auf die Nase hin und raschErgriff ihn der Koloß.
„Bleib, Grauchen !" rief er spottend aus„Bleib da und komm mit mir!
Dergleichen Löwen, wie du bist,
.Hab' ich schon zwanzig hier!"
Mit diesen Worten schob er ihnIn einen Stall hinein,
Und schleuderte wie einen BallDen Tischrath hintendrein.
Dann warf er schnell die Hofthür zu,Und dicß war hohe Zeit;
Denn vorwärts rückte die ArmeeMit Blitzgeschwindigkeit.
Und tobend ward des Müllers BurgUmzingelt und bedroht.
Die Bock' und Sriere liefen Sturm,
Die Affen warfen Koth.
Doch wehrten die BelagertenSich ans den Fenstern brav.
Der Spritzen Strahl war siedendheißUnd senkte, wo er traf.