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Die Legion der Zwergautoren i
Hängt vollends ihren Maradorcn !
Wie lahme Bettler ängstlich nach.
Und achtet weder Spott noch Schmach.
Kurz, überall st,nd HanS und SteffenBeschäftigt, Kuuzen nachzuäffe».
Wir Affe» selbst sind oft ihr Ziel, '
Und mancher Gauch bemüht sich viel,
Mit Affenwih und Affeusprüngen >
Die Gunst der Damen zu erringe».
Mir ist sogar ein Fall bekannt,
Das; einst ein Mensch für gut befand,
Der Menschheit völlig zu entsagen !
Und sich zur Affenmclt zu schlagen." —
„Ein schnak'scher Einfall! Auf inein Wort!"
Nief Simpel aus, und Sguenz fuhr fort:
„AleriS hieß die lockre Fliege. ,
Er war ein junger, reicher Grieche;
Allein mit tollem Uebcrmuth ;
Verschwendet' er sei» Hab und Gut, °
Ward arm wie eine KirchenmausUnd wnstte weder ein »och aus:
Denn meistens könne» reiche Erbe» s
Nur Geld perthnn, doch kcinS erwerben."
„Gefoltert von deS HnngerS Pein,
Fiel einst von ungefähr ihm ein,
Das; Lais, die berühmte Metze,
An seltnen Tbiere» sich ergötze;
Und plötzlich faßt' er de» Entschlust,
Sich selbst vom Kopfe bis zum Fus;
I» einen wunderschönen Affen
Geheim und künstlich umzuschaffen. s
Doch hatte die Natur für ihn
Schon viel dazu gcthan. — Er schien
Nur der Entwurf z» einem Manne:
Man maß ihn mit der fünften SpanneGanz ans, und unter Menschen warSein feines Affenlärochcn rar.