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Natürlich regte sich auch in ihmZu manchen Zeilen Vas Ungethüm,
Das weit und breit die ganze WeltIn Athen, seht und in Athen, erhält,
Das gräbt und pflügt, das webt und spinnt.
Das Karten mischt und auf Ränke sinnt.
Das, gleich Orakeln, vor Gericht,
Bon Kanzel und Katheder spricht,
Das .Handel treibt, in Schlachten führt,
And Bücher schreibt und reccnsirt: —
ES regte sich, kurz und deutsch zu sagen,
Im König Nobel auch oft — der Magen.
Doch hielt der liebliche Regent,
Wie die Geschichte treu bekennt.
Den wilden Vielfraß jederzeitI», Zaum der edlen Mäßigkeit.
Er opfert' ihm nur »ach derben. MahnenBisweilen ein Paar Unterrhanen,
An welchen der Staat nicht viel verlor.
Vorzüglich packt' er die Herr» am Ohr,
Die sich vom Mark des Landes mit glattenNundbäucheu ansstaffiret hatten.
Zum Nachtisch ließ er den» wohl auchNoch manchen andern entbehrlichen Gauch,
Zun, Beispiel einen zierliche» Schranze»,
Den TodeSweg hinuntertanzen.
Als er aber dreißig Jahre glorreich regiert hatte, erin-nerten ihn Alter und Schwachheit, daß er bald selbst dieseStraße ziehen müsse, und er sprach zu dem ErbprinzenKühnherz: „Lieber Sohn, cs geht mit mir zur Neige.Ich werde dir bald den Thron räumen. Ach, wie freudigwollt' ich meine Augen schließen, wenn sie dich nur nochglücklich vermählt sähen! Laß uns unverzüglich dazu An-stalt treffen. Die Fürsten der Menschen Pflegen ihre Hei-rathsgeschäste durch Botschafter und Bildnisse abzuthun;aber dieser frostige Handel, bei dem das Herz eine stumme