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singt. Er wählte dießmal aus einem alten Liede dieWorte: Ihr Höllcngeister packet euch, ihr habt hier nichtszu schaffen re. „Alle Wetter! der Kerl mepnt uns!" riefder Doktor, und griff eilig nach seinem Hute. Die Nebli-gen folgten ihm nach, und man ermahnte sich beim Heim-gange, morgen zu rechter Zeit zu erscheinen; denn es warAnstalt getroffen, daß den folgenden Tag mit der wirkli-chen Tischgemcinschaft der Anfang gemacht werden sollte.„Nur verbitten wir uns," sagte der Doktor, „die häßlicheschwarze Suppe, von welcher Frau Küchenhaß in ihremSchreiben an Herrn Aristodemus behauptet, daß sichSparta's Helden damit begnügt hätten."
„Sorgen Sie nicht!" antwortete die Bürgermeisterin-«Diese Suppe ist für andere Gäste bestimmt."
7.
Das Gasimahl der Hunde.
Des Stadtrichtcrs Abgötterei, die er mit seinem Pudeltrieb, mißfiel allgemein, und veranlaßte die Männer zueiner geheimen Verschwörung, ihre Hunde ebenfalls mitzur Tafel zu ziehe». Das wäre denn eine häßliche bunteReihe geworden. Um dieses Aergerniß zu verhindern, be-fahl die Bürgermeisterin dem Gastwirthe, eine schwarzeSuppe für die vierfüßigcn Gäste kochen und des nächstenMittags in einer Ricsenschüsscl auftragen zu lassen.
Unsere Spartaner brachten, abgeredeter Maßen, ihregestimmten Hunde zur folgenden Mahlzeit mit, und woll-ten Stühle für sie belegen; aber die Bürgermeisterinsetzte sich dagegen. „Selbst die vornehmsten Hunde beiHose," sagte sie, „speisen auf ebener Erde; wie könntendie armseligen Köter in Franenfeld Sitz und Stimme bei
Langbein'« sammtt. Schr. XI. B!>. 18