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regten meine Aufmerksamkeit. Der Mann glich mir anGestalt und Jahren, und auch seine Frau und sein Sohnwaren den mcinigen ähnlich. Aus diesen Umständen ent-sprang mir in der Nacht ein Gedanke, den ich am Mor-gen ausführte."
„Ich ließ mich mit dem Manne in ein freundlichesGespräch ein und fragte ihn nach seiner Hcimath. Erwar ans dem Hcrzogthum * " gebürtig und hatte dort ineinem Städtchen als Roßhändler und Thicrarzt gelebt.Treuherzig zeigte er mir, um die Wahrheit seiner Wortezu bekräftigen, seinen Paß nach Sachsen. Er war darinJoachim Werner genannt."
„Lächelnd, als wäre die Sache nur Scherz, fragte ichihn: ob er mir die Zauberlaterne, die Drehorgel und denReisepaß verkaufen wolle. Er sah mich mit großen Augenan und sagte: Ei nun, wenn Sie im Stande wären,mich ansehnlich dafür zu bezahlen, warum nicht? Ich binarm, bedarf Geld und Ihr ehrliches Gesicht läßt michhoffen, daß Sie den Paß nicht zu meinem Nachthcile miß-brauchen werden. Das versprach ich ihm. Aber ich mochtewohl mein Verlangen nach dem Besitze des Passes zu leb-haft gezeigt haben; denn als ich nach dem Preise der vonmir verlangten drei Dinge fragte, forderte Werner nichtweniger als hundert Stück Louisd'or. Ich bot die Hälfte;er ließ sich nach einiger Weigerung damit abfindcn. Wirverließen zusammen den Gasthof, und im Walde, wo unsdie lauernden Auge» des Wirths nicht beobachten konnten,übergab er mir die behandelten Sachen und empfing dieZahlung. Ich war nun Joachim Werner, und schlug,dem Paß zu Folge, den Weg nach Sachsen ein."
„Es war eben vortreffliches Wetter. Das bewegte uns,kleine Tagereisen zu Fuß zu machen, weil wir dadurch die