dieses Übereinkommen gefallen ließ: denn er hielt sich füreinen unfehlbaren Schützen, mich aber für einen Stümperin der Kunst, Menschen zu tödtcn."
„Die Entfernung unserer Standplätze ward abgemessen.Wir betraten sie; das vcrhängnißvolle Zeichen ward gege-ben, und meine Kugel stürzte den Gegner zu Boden, indemmir die seinigc nur den linken Arm streifte. Ich hatteihn wider meinen Willen schwer verletzt. Der Arzt erklärtemir: der Verwundete würde kaum den Tag überleben.Man drang in mich, auf meine Sicherheit zu denken. Ichflog nach dem Gute, wo meine Frau wohnte, entdeckte ihr,was geschehen war, und überzeugte sic von der Nothwen-digkeit, ohne das geringste Verweilen das Land für jetztzu verlassen, und erst jenseit der Gränze mit dem Herzogüber meine Rückkehr zu verhandeln. Meine gute Frauwar Anfangs sehr betrübt, faßte sich aber bald, setzte sichmit mir und meinem Sohne in den Wagen und wir eil-ten über die Gränze."
21.
Weitere Flucht.
In der nächsten Stadt verweilte ich, um Nachrichtenvon dem Zustande des Kammerherrn zu erwarten. Ichhatte diesen Ort einem vertrauten Freunde dazu bestimmt.Er sandte mir eine Staffete mit der Meldung: der Kam-merherr habe sich gegen des Arztes Willen in die herzog-liche Residenz zurückbringen lassen und sep bald nach sei-ner Ankunft verschieden." —
„Einige Stunden später meldete mir der Aufseher mei-nes Gutes durch einen Eilboten: ein Trupp herzoglicher